Dienstag, 5. August 2014

„Some animals are more equal …“ (Animal Farm) – Was ein Freizeitpark so alles widerspiegelt


Endlich Sommerferien und endlich wieder etwas unternehmen – zusammen mit den Kids. Was liegt da näher, als ein Besuch im Freizeitpark? Schließlich haben hier große und kleine Kinder ihren Spaß. Und ich auch. Also geht es frühmorgens rein ins Auto, rauf auf die Autobahn und gen Süden Richtung Movie Park.

An der Kasse freue ich mich dann so über die Rabattkarte, die die Freundin meiner Ältesten dabei hat (großer Dank an Alex!), dass ich die vielen Geldscheine, die dennoch zu entrichten sind, ohne mit der Wimper zu zucken der netten Frau am Schalter überlasse. Und dann heißt es: auf ins Getümmel! 
Und es tümmelt sich schon recht gut an diesem Morgen. Schließlich haben jetzt alle Ferien und ein Recht auf Spaß. Diesen gönnen wir uns als Erstes an einer kleinen Achterbahn, die zwar keine dreißig Sekunden fährt, dafür aber dreißig Minuten Vorfreude beim Schlange stehen garantiert. Und danach war sie dran: die legendäre, altbekannte und immer wieder gerne genutzte Wildwasserbahn.

Wenn das Anstehen an der Wildwasserbahn dann aber länger als ein Arztbesuch dauert, ist das nicht total erheiternd, doch nimmt man die Warterei in Kauf, zumal die kleinen Mäuse neben einem irgendwie ansteckend sind mit ihrer kribbeligen, aufgeregten Vorfreude.
Doch dann sehe ich sie an mir vorbeirauschen: Die Privatpatienten mit dem Bändchen um das Handgelenk – im Movie-Park liebevoll „Speedy-Pass“ genannt – und mittlerweile, glaube ich, in fast jedem Park vertreten. Sie haben also ihren Extra-Eingang, die Speedy-Pass-Besitzer und kommen schneller dran, haben schließlich bezahlt, für die Extra-Behandlung, steht ihnen also zu. Die Speedys freuen sich, warten keine zwei Stunden, der Park freut sich über die Extra-Einnahmen, nur ich, ich schaue und warte und meine Freude hält sich in Grenzen.

Und der Bericht von jemandem fällt mir ein, der mir mitteilte, dass er kürzlich, als er einen Arzttermin vereinbaren wollte, von einer freundlichen Telefonstimme zunächst aufgefordert wurde, die „Eins“ zu drücken, falls er Kassenpatient sei, die „Zwei“ für Privatpatient … Tja, ihr armen Nicht-Speedys: Bei der Eins bleibt ihr dann leider in der Warteschleife hängen bis alle Termine vergeben sind.

Ich liebe das Buch „Animal Farm“ von George Orwell. Es bewahrheitet sich doch immer wieder:

„ALL ANIMALS ARE EQUAL
BUT SOME ANIMALS ARE MORE
EQUAL THAN OTHERS“ (Animal Farm, S. 92)
Orwell, George: Animal Farm. London: Longman Group Ltd. 1976. 


Aber vielleicht leisten sich irgendwann ja fast alle den Speedy-Pass. Das ist dann meine Chance und ich werde im Turbo an euch vorbeisausen …

Bis dahin wünsche ich euch ein entspanntes Anstehen und vielleicht sollte man einfach mal ein Buch mitnehmen. In zwei Stunden kann man schon so einige Seiten schaffen.
Liebe Grüße
Pebby Art


P.S. Eure Meinung würde mich interessieren. Was haltet ihr vom Speedy-Pass-Service?


Samstag, 26. Juli 2014

Achtung Autorenlesung – Was Kinder so alles fragen


Am Donnerstag war es mal wieder soweit. Meine zweite Autorenlesung an einer Grundschule stand bevor. Meine ersten Erfahrungen hatte ich ja bereits in der Grundschule Lehe sammeln dürfen, also war ich ja schon routiniert und locker drauf. Magenkrämpfe, Herzrasen bei Nacht und Schweißausbrüche waren bestimmt auf andere Dinge zurückzuführen – vielleicht Wetterfühligkeit (schließlich muss das Wetter bei anderen auch stets für deren Unpässlichkeiten herhalten) oder sind das schon die Wechseljahre (vielleicht sollte ich mir doch wünschen, dass es die Nervosität war)?.
Am Morgen meiner Lesung jedenfalls war ich entgegen meinen Erwartungen doch recht locker drauf und hatte die Nacht vorher auch gut geschlafen (anscheinend werde ich jünger oder das Wetter schlechter). Und den leicht flauen Magen beruhigte ich damit, dass ich mich auf die Zeit danach freute. Dann würde ich mich auf die Terrasse legen und die Sonne und eine leichte Brise Wind genießen. Doch zunächst hieß es, den dicken Sharan aus der Garage holen und mit Kalle und Friedrich in meiner Tasche gen Aschendorf fahren.

Da traf ich auch gleich auf sehr freundliche Lehrer – bei denen ich mich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für die Einladung zur Lesung bedanke!  Dann betrat ich die Aula. Brav geordnete, leere Stuhlreihen blickten mir entgegen. Die Kids waren noch auf dem Schulhof. Ein Blick nach vorne zeigte mir die große Leinwand in der Mitte. Hatte ich bei meiner letzten Lesung noch mit der technisch altertümlichen, aber einwandfrei funktionierenden Ich-halte-ein-Bild-hoch-Methode gearbeitet, sollte mich diesmal ein Beamer unterstützen, damit die Kinder (einmal über vierzig und einmal über sechzig Kinder) die Zeichnungen während meiner zwei Lesungen auch erkennen konnten. Rechts neben der Leinwand, schräg zum Publikum auf einer Bühne stand mein Tisch, garniert mit einem Laptop. War ich anfangs etwas unsicher – sollte ich, meinem Publikum enthoben, auf einer Bühne sitzen oder lieber auf Augenhöhe vor ihnen? – , machte es mir dann doch während der Lesung überhaupt nichts aus, oben einen perfekten Überblick zu haben. Der Kontakt zum Publikum war dennoch da. 





Bevor die Kinder kamen, stöpselten wir noch schnell meinen Stick in den Laptop. Mein Stick ist echt merkwürdig gebogen, aber ich kann versichern, er funktioniert noch einwandfrei.

Blöd war nur, dass ich den extra neu erstellten Ordner mit den Zeichnungen wohl nur auf meinem PC gespeichert hatte und nicht auf dem Stick. Doch zum Glück fanden wir die Zeichnungen noch zwischen vielen anderen Dokumenten irgendwo auf dem Stick. Schnell erstellten wir einen neuen Ordner und kopierten sie in die richtige Reihenfolge geordnet hinein.


Und dann kamen die Kids. Die erste Gruppe (bestehend aus zwei vierten Klassen) war noch etwas ruhig und ehrfurchtsvoll (oder auch gelangweilt – da gibt es ja Interpretationsspielraum). Vielleicht war die Ruhe auch der frühen Uhrzeit geschuldet (wer ist schon um acht Uhr so richtig wach, wenn man abends vor Hitze und Helligkeit erst einschläft, nachdem man seine Eltern mit stetigem Aufstehen und Verkünden des Nicht-schlafen-Könnens zur Weißglut gebracht hat?). Außerdem endet mit der vierten Klasse auch das Lesealter für meine beiden Hamster, denn die beiden Nager werden nicht von Laserschwertern angegriffen, benutzen ihre Zähne wirklich nur zum Nagen und nicht zum Blutsaugen und retten auch kein Pferd. Dafür ist Klausmüller zuständig, mein Stoffesel aus meinem zukünftigen dritten Kinderbuch, der demnächst auf den Markt galoppieren wird (nur fürs Pferde retten, er hat ebenfalls keine Vampirzähne und anstelle eines Laserschwertes hat er eine coole, recht unberechenbare Sonnenbrille).
Die Kids waren aufmerksam und hörten also trotz Sommerhitze und Fast-Ferien-Feeling zu und stellten in der anschließenden Fragerunde ein paar Fragen.

Dann kam die zweite Gruppe, meine über sechzig Kinder sausten schwungvoll in die Aula hinein, schauten neugierig zu mir hoch (ja, ich saß immer noch da oben), ein paar riefen mir ein „Hallo“ zu und alle waren so schön munter und gesprächig, dass ich doch gleich mal den Schweigefuchs ausprobierte. Der Schweigefuchs sieht bei ausgestrecktem Arm folgendermaßen aus: 
sodass ich anfangs in meiner Grundschul-AG immer dachte, die Kinder würden aufzeigen. Die Kinder in der Amandusschule kannten den Schweigefuchs, machten ihn nach und es wurde tatsächlich ruhig. Ich war mal wieder begeistert von diesem handlichen Fuchs.


Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der nur ich mich vorstellte, während ich die Kinder hinterher in „grünes oder gelbes T-Shirt“ taufte, begann die zweite Runde der Lesung. Zwei Kapitel durfte ich lesen und dann kam die Fragerunde. In dieser Runde entwickeln sich Fragen, die zum Buch gestellt werden (Wie viele Seiten hat das Buch?), zur Entstehungsgeschichte des Buches (Wie bist du auf die Idee gekommen? Wie lange dauert das, so ein Buch zu schreiben?) oder aber es kommen die wirklich interessanten Fragen: „Wie alt bist du?“ 
Denn, seien wir mal ehrlich, wen interessiert schon, wie viele Seiten ich am Tag mit schwarzen Buchstaben fülle? Wer nicht selbst schreibt hat eh keine Ahnung, ob nun zwei Seiten täglich oder zehn viel sind. Aber unter einer Zahl, die das Alter bestimmt, kann man sich richtig gut was vorstellen. Und ich kann vergewissern, dass meine Zahl ein ehrfürchtiges Raunen unter den kleinen Zuhörern auslöste. Schließlich ist aus Kindersicht jeder, der das Jahrzehnt der zwanziger Jahre beendet hat, älter als saualt (so alt wird schließlich kein Schwein).

Und so endete meine Leserunde mit turbulenten, interessanten Fragen und die Kids hätten gerne noch weiter gefragt, wenn ihr Lehrer nicht darauf bestanden hätte, dass die Stunde nun beendet sei. Ich sage einfach mal: Danke schön, liebe Kinder, ihr wart großartig!
Und wer nun wissen möchte, wie alt die denn nun ist, die hier so über die Tastatur rennt, dann schaut einfach mal in der Rubrik „Presse / Interviews“ nach, denn ich kann versichern, Reporter sind genauso neugierig wie kleine Kinder (und bedenkt dabei, dass der Artikel nicht ganz neu ist – Geburtstag habe ich übrigens im März;)).
Bis zum nächsten Artikel wünsche ich euch eine schöne und gute Zeit.
Viele liebe Grüße

Pebby Art

Freitag, 18. Juli 2014

Wie komme ich denn an Rezensionen?

Genau das fragt sich wahrscheinlich jeder, der mit einem Buch am Markt startet. Mein Start war im September 2013 mit meinem Kinderbuch „Auf und weg!“, das seit November auch als Taschenbuch zu bekommen ist.
Sind denn Rezensionen so wichtig, um einen Verkaufserfolg zu landen? Laut John Lockes „HOW I SOLD 1 MILLION eBOOKS IN 5 MONTHS“ sind sie das. Wie Wolfgang Tischer in seinem sehr informativen und gelungenen eBook-Ratgeber „Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen“ beschreibt, hat John Locke sich etliche Rezensionen gekauft (s. Pos. 1448) (was John Locke in seinem eBook-Ratgeber allerdings nicht bekanntgibt). Dies mag man als würdelos empfinden oder auch nicht. Ich persönlich denke: Solange er  nur die Arbeit erkauft (und eine Rezension zu verfassen ist Arbeit) und nicht die Anzahl der Sterne, empfinde ich das nicht als ehrlos. Schließlich „kaufe“ ich mir meine Rezensenten in gewissem Sinne ja auch, indem ich ihnen ein Freiexemplar meines Buches zukommen lasse.


Doch wie finde ich nun Leute, die sich dazu bereiterklären, mein Buch nicht nur mit Sternen zu schmücken, sondern auch noch einen Text verfassen, sich zum Inhalt äußern? Oftmals haben diejenigen, die Rezensionen verfassen, einen eigenen Bücherblog. Wie finde ich jetzt diese Blogs? Einen guten Überblick über Rezensionen schreibende Bücherblogs bietet das eBook von Sebastian Brück „WER REZENSIERT MEIN E-BOOK? Blog-Wegweiser für Indie-Autoren(und ihre Leser)“. Insgesamt werden zurzeit 62 Bücherblogs vorgestellt. Das Buch wird immer wieder aktualisiert. Wer es einmal gekauft hat, kann sich stets ohne zusätzliche Kosten die neue Version besorgen. Die neueste Version ist von März 2014 in der 9. Auflage erhältlich. Die Blogbetreiber teilen darin u. a. mit, welche Genres rezensiert werden, die durchschnittliche Besucherzahl des jeweiligen Blogs und wo die Rezensionen außerhalb des eigenen Blogs noch veröffentlicht werden. 
Nachdem ich einige Blogs gefunden hatte, die zu meinem Genre passen (im Bereich Kinderliteratur ist das nicht ganz so viel), prüfte ich die Blogs nochmals genauer im Internet (sowohl die Internetadresse als auch die eMail-Adresse oder weitere Social Media-Kontakte sind in den Blogvorstellungen des eBooks angegeben und können natürlich auch direkt angeklickt werden). Wenn ich nach dem Besuch der Website immer noch das Gefühl hatte, ja, das Blog hat auf mein Kinderbuch gewartet, schickte ich eine Anfrage. Eine freundlich Anfrage, versteht sich – nicht gleich das eBook mit hinschicken, denn wenn man sich mal auf der Bücherblogseite die Rubrik „SuB“ (Stapel ungelesener Bücher) anschaut, so ähnelt der doch sehr einem Jenga-Turm und ein Buch mehr könnte ihn zum Einsturz bringen. Vorsichtig und zurückhaltend schob ich also meine Anfrage in Richtung Blog und hoffte, dass mein kleines Buch es irgendwie auf den Stapel schaffen würde.



Ich muss gestehen, bei allem Verständnis für das Zeitproblem der Bücherblogs, das Antwortverhalten mancher Blogs war enttäuschend. Sie antworteten nämlich gar nicht. Und das ist nicht schön. Schließlich saß ich hier, kaute auf meinen Nägeln, unterbrach mit jedem „Kling“ meine Arbeit, um zum eMail-Briefkasten zu rasen und bekam so wenig zurück. Also, liebe Leute. Ich kann ja verstehen, dass ihr manchmal keine Lust habt, noch mehr Bücher angeboten zu bekommen, doch ein ganz kurzer Satz als Absage, das wäre schon schön. Oder ihr gebt es einfach auf eurer Website bekannt, dass ihr keine Bücher mehr annehmt.
Doch zum Glück gab es Blogs, die ein Feedback schickten und wenn es dann noch positiv war, war die Freude natürlich groß, und mein kleines Buch machte sich auf die Reise.

Auf der weiteren Jagd nach Rezensionen entdeckte ich LovelyBooks. Meine Erfahrungen hierüber stehen in meinem Beitrag "Hilfe! Mein Buch wird zerpflückt! - Erste Erfahrungen auf LovelyBooks"und im Beitrag "Wenn LovelyBooks-Leser dem Buch Flügel verleihen. - Fortsetzung des Leserunden-Erfahrungsberichtes". Das Gute an solchen Plattformen, auf denen sich Leser und Autoren tummeln, ist, dass man sich als Autor ohne allzu viel Aufwand relativ viele Rezensionen angeln kann. Wenn aber während einer Leserunde die Zustimmung zum Buch irgendwie kippt und es sternemäßig bergab geht, dann stellt euch auf Herzrasen und Schweißausbrüche beim Aufsuchen der LovelyBooks-Seite ein.

Zu den Buchverlosungen kann ich noch sagen, dass ich es dort in meinem Ankündigungstext bisher nicht zur Bedingung gemacht habe, eine Rezension zu schreiben, um in den Lostopf zu hüpfen, ich dies jedoch in Betracht ziehe, denn aufgrund meiner letzten Buchverlosung, die am 04.06.2014 stattfand und bei der ich 5 Taschenbücher und 10 eBooks angeboten habe, habe ich bisher nur eine Rezension erhalten. Bei einer Buchverlosung, die ich vor vier Monaten startete, erhielt ich insgesamt vier Rezensionen.

Und dann gibt es da noch die Giveaway-Aktion auf Goodreads (Bericht vom 30.06.2014). Im Unterschied zu Lovelybooks, wo sowohl Taschenbücher als auch eBooks verlost werden können, akzeptiert Goodreads nur die Verlosung von Taschenbüchern. Es wird übrigens davon abgeraten, die Buchgewinner um eine Rezension zu bitten. Was man allerdings machen kann, ist mitzuteilen, dass man sich über ein Feedback freuen würde. Und meine Freude war wirklich groß, als ich eines Abends entdeckte, dass meine Gewinnerin aus Argentinien mich über einen Kommentar auf meiner Website als „… great writer“ bezeichnete. Eine Rezension aufgrund meiner Giveaway-Aktion habe ich bisher noch nicht erhalten. Was man während der Aktion bekommt, ist einiges an Aufmerksamkeit. So haben noch 171 Personen mein Buch „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ auf der to-read-Liste stehen. Doch wenn man sich die to-read-Listen der Teilnehmer mal anschaut, so verschwindet das eigene Büchlein doch schnell wieder im Nirgendwo, denn einige haben weit über zehntausend Bücher auf ihrer to-read-Liste. Ich glaub, die müssen ganz schön alt werden, damit mein Buch noch an die Reihe kommt.

Auch über facebook bin ich Gruppen beigetreten, die Leser und Autoren zusammenführen, eine Gruppe war dabei, die Leserunden initiieren wollte und dafür Leser und Autoren zusammentrommelte.  Ich war zunächst begeistert und bot gleich eine Leserunde an. Zwei Leser fand ich – beides auch Autoren. Und das ist auch das Problem: Es waren wohl sehr viele Autoren  von der Aktion begeistert, die Leser hingegen blieben eher aus, denn ihnen wird ja so schon genug an Lesematerial angeboten, sei es über Bloganfragen oder über Leserunden und Buchverlosungen auf LovelyBooks. So kam es, dass Autoren sich gegenseitig bewertet haben, was ich anfangs als okay empfand. Doch auf die Dauer ist das zu zeitaufwändig, schließlich möchte man ja auch noch an den eigenen Geschichten weiterschreiben (sehen doch viele Ratgeber für Autoren eine gewisse Erfolgsgarantie darin, dass man ein Buch nach dem anderen auf den Markt bringt). Und natürlich birgt eine Bewertung von Autor zu Autor auch eine gewisse Gefahr der zu positiven Bewertung. Denn wer möchte schon seinen Kollegen schlecht bewerten, wenn man weiß, dass der einen auch bewertet?

Bleibt nun noch zu verkünden, ob die Rezensionsjagd sich denn auch auszahlt. Kurbeln sie wirklich die Buchverkäufe an? Für die Allgemeinheit kann ich da nicht sprechen, ich kann bei meinen Verkäufen schauen und da fallen die Buchverkäufe doch eher noch tröpfchenweise. Aber wer weiß, vielleicht dreht ja mal jemand den Wasserhahn auf und die Verkäufe sprudeln nur so. Und wenn das Buch (oder die Bücher) dann in der Amazon-Rangliste einen Platz einnehmen, der sie sichtbarer macht, der sie nicht im Dunkel des Unauffindbaren versinken lässt, dann ist es schon nicht schlecht, einige positive Rezis gesammelt zu haben. Und abgesehen von Verkaufseinwirkungen ist es ja auch interessant und wichtig zu erfahren, was die Leser von dem eigenen Buch halten.

Für „Auf und weg!“ habe ich aktuell auf Amazon 33 Bewertungen, davon 22 x Fünf-Sterne-Rezis, 6 x 4, 4 x 3 und 1 x 2 Sterne.

„Lieber Gott, wo steckst denn du?“ wartet zurzeit mit 13 Bewertungen auf (12 x 5 Sterne, 1 x vier).

Mich interessiert natürlich, was ihr so anstellt, um an Rezensionen zu gelangen. Wie sind eure Erfahrungen? Sind Rezensionen wichtig? Kurbeln sie die Verkäufe an?




Demnächst werde ich weiter berichten über meine Anfänge auf dem Internet-Markt, werde noch ein paar Buchtipps geben und meine Verkaufsstrategien offenlegen. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit.
Liebe Grüße

Montag, 30. Juni 2014

Meine erste Giveaway-Aktion auf Goodreads - wie's so war

Wer übers Internet seine Bücher verkauft, stößt früher oder später auch auf Goodreads. Goodreads ist sozusagen der große amerikanische Bruder von LovelyBooks. Und LovelyBooks ist der Internettreffpunkt für deutschsprachige Autoren und Leser. Autoren stellen dort ihre Bücher vor, eröffnen Leserunden und Buchverlosungen und hoffen auf möglichst gute Rezensionen von Lesern. LovelyBooks wird betrieben von der aboutbooks GmbH, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck-Verlagsgruppe.

Auf Goodreads gibt es zwar keine Leserunden, doch darf man sich dort auch als Selfpublisher als Autor bezeichnen (was bei Lovelybooks nicht der Fall ist, jedoch kann man dort auch als Leser eine Leserunde oder Buchverlosung mit seinem Buch starten). Allerdings darf man auf Goodreads im Gegensatz zu LovelyBooks keine eBooks verlosen. Es muss also ein Taschenbuch vorhanden sein, was sich zum Beispiel über CreateSpace relativ einfach realisieren lässt. Und Goodreads ist groß, weltweit sozusagen. Seit Februar 2014 bin ich dort als Autor registriert, habe mein Bookshelf und stehe da halt so rum. Um ein wenig Bewegung in die Sache zu bringen, habe ich dann mal eine Buchverlosung gestartet.
Das habe ich auch bereits zwei Mal auf LovelyBooks gemacht (Berichte darüber gab's im Februar und Mai). Dort habe ich dann zwischen zehn und zwanzig Leser anlocken können (ist ausbaufähig;)). 

Am Freitag, den 13. Juni fiel dann der Startschuss für Kalle und Friedrich auf Goodreads. Meine beiden Hamster aus meinem Kinderbuch „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ wagten sich an die Goodreads-Startrampe heran und waren bereit, die Sau rauszulassen oder zumindest das Lasso auszuwerfen und so viele potentielle Leser wie möglich zu fangen. Dafür waren sie bereit, so einiges über sich ergehen zu lassen. Sie ließen sich verlosen, verpacken, verschicken und machten sich auf den Weg ins Ungewisse. Drei signierte Exemplare wollte ich verschicken, weltweit, die Post würde ja wohl ihren Weg finden und Kalle und Friedrich ein neues Zuhause.

Vorher las ich natürlich aufmerksam Artikel über diese Aktion bei Goodreads.
Alle waren sich darin einig, dass man auf jeden Fall ein signiertes Exemplar anbieten soll. Also signierte ich. 

Schwieriger wurde es mit dem Zeitraum der Bewerbungsfrist und der Anzahl der zu verlosenden Exemplare. Aus den Artikeln „What I learned from my first Goodreads giveaway“ von Maria E. Andreu und „How to run a GoodReads giveaway with maximal results“ von Emlyn Chand lernte ich, dass die Aktion zeitlich kurz gehalten werden sollte, denn Goodreads hat u. a. zwei Rubriken, in denen die Buchverlosungsbücher gelistet werden und die die interessierten Leser anklicken. Zum einen ist das die Rubrik der gerade neu erstellten Buchverlosungen und zum anderen die der bald endenden Buchverlosungen. Wenn man die Bewerbungsfrist nun zeitlich kurz hält, erscheint man zunächst in der ersten ziemlich weit vorne und kurz darauf (bei 2-Tage-Aktionen sogar gleichzeitig) in der zweiten Rubrik und erhält somit die benötigte Aufmerksamkeit. 
Wenn man hingegen, wie z. B. im Artikel „The Power ofthe Goodreads Giveaways“ von Penny C. Sansevieri und „How to hold a successful Goodreads Giveaway“ (an interview with the author Judy Croome by jeanoram) empfohlen, die Bewerbungstrist auf 30 Tage setzt, hat man zwar einen längeren Zeitraum zur Verfügung, um sich Verlosungsfans zu angeln, doch verschwindet man als unbekannter Autor ziemlich bald in den Tiefen der eben beschriebenen Rubriken. 
Meine Aktion legte ich dann mal auf sieben Tage fest.

Auch bei der Anzahl der anzubietenden Exemplare waren sich die Artikel nicht einig. „How to run a GoodReads giveaway with maximalresults“ riet, nur ein Exemplar anzubieten, während „How to hold a successful Goodreads Giveaway“ für 20 – 30 Exemplaren plädierte. Tja, dazwischen musste ich mich irgendwie entscheiden und legte meine präferierte Mitte auf drei Exemplaren fest. 
Klar ist, je mehr man anbietet, umso mehr Rezensionen darf man sich erhoffen. Andererseits sind natürlich die Kosten im Hinterkopf: das Buch selbst plus die Portokosten, die sich aber anscheinend fürs Ausland immer (bei meiner Buchgröße) auf 3,25 € belaufen – egal, ob Schweiz oder USA. Man darf die Buchverlosungsländer auch einschränken. Doch da ich meine beiden Hamster ja nun auf große Reise gehen lassen wollte, klickte ich einfach alle Länder an (und war dann etwas erschrocken über die Vielzahl der Länder, die ich in einer von Goodreads versandten Mail bestätigen musste). Egal, ein Klick und es konnte losgehen.
Jetzt mussten meine Hamster sich da irgendwie durchboxen – zwischen all den englischsprachigen Titeln wirkten sie fast ein wenig fremdartig. Übrigens hatte ich in meinem Ankündigungstext, den ich zwar auf Englisch geschrieben hatte (um nicht gleich alle potentiellen Leser mit Deutsch abzuschrecken), darauf hingewiesen, dass das Buch in deutscher Sprache verfasst ist.

Und dann war es soweit: Freitag abends standen sie drin, in der Rubrik „gerade erschienen“. Null entries:(. Sofort sondierte ich das Umfeld. Meine Nachbarn hatten bereits „entries“: 20, 40 80 …. Zack – klickte ich wieder weg, bevor mich irgendwelcher Frust auffressen konnte. Schnell neuen Themen widmen, andere Dinge erledigen. Doch im Hinterkopf hämmerte es: Goodreads. Eine Stunde später. Erneutes Anklicken, Augen vorsichtig öffnen: zwei Leser! Juchhu, ich war gerettet! Ein Anfang war gemacht. Jetzt PC ausstellen und auf den nächsten Tag warten.

Nächster Morgen, Samstag, 10 Uhr: 57 Interessierte! Wow! Glückhormone ließen meine Mundwinkel in die Höhe schnellen. Dass meine Buchnachbarn bereits zwischen 100, 200 und mehr Bewerber gesammelt hatten, war egal. Schließlich kämpfte ich hier auf Außenseiterposition. Mit Kinderbuch und dann auch noch auf Deutsch. Die Wochenendlaune war gerettet und es ging weiter bergauf.

Das Ergebnis am Donnerstag, 19 Juni: 466 „entered it“. Außerdem stand da noch: 189 „added it“. D. h. also, dass 189 Personen die Absicht haben, es zu lesen, es also virtuell schon mal in ihr Bücherregal gestellt haben. Und 201 Personen markierten es als „to read“ (wobei mir der Unterschied nicht klar ist – vielleicht ist es auch dasselbe? Aber warum gab es dann eine unterschiedliche Anzahl?).

Insgesamt gesehen bin ich mit meinen Hamstern vollends zufrieden, mussten sie sich doch in einem Feld aus englischsprachigen Büchern behaupten. Und schließlich gab es noch die spannende Frage aufzudecken, wohin sich meine drei Exemplare auf den Weg machen durften. Gleich nach Bewerbungsfristende ermittelt Goodreads die Gewinner (das ist anders als bei LovelyBooks, wo der Autor selbst die Gewinner zieht) und schickt dem Autor eine Nachricht. Noch am selben Tag machten sich Kalle und Friedrich auf die Reise nach Österreich, nach Neuseeland und nach Argentinien. Bin gespannt, wie es ihnen dort ergehen wird und hoffe, dass ich irgendwann ein Feedback erhalten werde.
Ob die Aktion nun wirklich zu mehr Verkäufen führt, wird die Zukunft zeigen. Ich bin mal wieder optimistisch und plane schon mal meine nächste Goodreads-Aktion. 

Und was ist mit euch? Habt ihr auch schon einmal eine Giveaway-Aktion auf Goodreads gestartet? Wie sind eure Erfahrungen? Teilt es mir gerne mit. Freue mich stets über Feedback.
Liebe Grüße
Pebby Art

Zwei Weltenbummler auf der Suche nach einem Zuhause

Dienstag, 24. Juni 2014

So war's: Meine erste Autorenlesung in der Grundschule

Am Freitag war es soweit: 
72 Kinder sollten auf mich losgelassen werden. Doch damit ich nicht in einem Rutsch zerfetzt würde, gab es zwei Runden:
Runde eins: Klasse 3 und 4 zusammen mit mir in der Mensa.
Runde zwei: Klasse 1 und 2 mit mir in der Mensa.

Zum Glück gab es auch ein paar Löwenbändiger in Form von Lehrkörpern (mit „h“ nicht mit „Doppel e“;)).
Eigentlich musste ich ja nur lesen, eine Eigenschaft, die auch ich bereits seit meiner Grundschulzeit beherrsche. Doch um sicherzugehen, dass die Umsetzung von Buchstaben-erblicken und passende-Töne-produzieren auch noch klappt, übte ich erst einmal, Zuhause, im kleinen Kämmerchen, auch respektvoll „Arbeitszimmer“ genannt. Schließlich sollte ich ja nicht nur stur auf meinen Text schauen, sondern zwischendurch auch mal die Kids anschauen, anlächeln, dann zurück zum Text und die passende Stelle wiederfinden (ist mir bis auf ein einziges Mal auch immer geglückt).

Außerdem sollten die Kids die Zeichnungen genießen. Dazu stand zunächst die Überlegung an, hierfür einen Beamer zum Einsatz zu bringen. Da ich jedoch befürchtete, die Technik dieses Gerätes kombiniert mit der Technik des Lesens würde zu einer völligen Überforderung meiner Fähigkeiten beitragen, druckte ich lieber die Zeichnungen auf weißes DINA4-Tonpapier aus und hielt diese dann altertümlich aber technisch einwandfrei in die Luft.



Und so näherte sich der Freitag.
Donnerstag Nacht: Albträume, Kinder im Löwenkostüm griffen an – oder waren es Löwen mit Kinderköpfen? Egal. Irgendwann ging der Wecker. Aufstehen. Frühstücken, zur Schule fahren. 7.30 Uhr. Jetzt war erst mal Schülerlotsendienst angesagt. Nervöses Gehampel von einem Bein aufs andere. Innere Ermahnungen: „Du musst nur lesen! Stell dich nicht so an!“.

Dann noch mal kurz nach Hause, etwas hin und herlaufen, Atemübungen und auf geht’s. In die Höhle des Löwen. Und – was soll ich sagen? Kätzchen waren’s, super tolle schnurrige Kätzchen, die brav auf ihren Plätzen sitzen blieben, interessiert zuhörten, auch mal lachten und rundum zufrieden waren. Und das war ich dann anschließend auch:).

Also Kids, ein ganz großes Dankeschön an euch! Ihr wart super! Weiter so.
Und auch ein großes Dankeschön an die Grundschule für die Möglichkeit, dort meine Bücher vorzustellen - und natürlich auch für die dicke Merci-Schokolade, die jeden Diätplan vernichtet, dafür aber jedes WM-Spiel versüßt.

Ich wünsche euch eine Superwoche!
Viele liebe Grüße

Pebby Art

Mittwoch, 18. Juni 2014

Katzen sind da irgendwie anders ... Neuer Anton-und-Antonia-Comic-Strip

Katzen sind etwas spezifisch. 
Der Hund hechelt uns freundlich an (zumindest wenn wir sein Freund sind;)), zieht die Lefzen ein wenig höher und wir schmelzen dahin, weil wir nun auch noch denken, er lächelt uns an. Zeitgleich wedelt er unaufhörlich - ein untrügliches Zeichen dafür, dass er gerade ganz aus dem Häuschen ist, weil wir da sind, weil unsere Hand ihm sein Fell massiert. Ihm macht es nichts aus, wenn wir beim Kraulen versehentlich seine Ohren verknoten, und wenn wir seine Pfote mit unserem Körpergewicht belasten, verzeiht er uns das nach einem kurzen Jaulton auch sofort. 
Katzen sind da irgendwie anders ... 


Wie sind eure Erfahrungen mit Haustieren? Habt ihr auch ein Antonia-Exemplar? Also unsere liebste Katze Koko gibt sich schon sehr viel Mühe und probiert stets neue Angriffsstrategien an uns aus;). Aber vielleicht habt ihr ja auch ein Kuschelexemplar erwischt. Ich wünsche euch auf jeden Fall noch eine schöne entspannte Zeit mit tierischen Krauleinheiten:). Und wenn euch echte Tiere zu gefährlich sind, dann lest doch einfach nur eine schöne Geschichte über sie, zum Beispiel über Hamster, die sich mit perfekten Recherchemitteln auf die Suche nach dem lieben Gott machen, oder über ein kleines Stoffpferd, das sich für den besten Papa-Finder der Welt hält und sich wundert, dass dieser nicht hinter einem Gebüsch steckt. 
Liebe Grüße
Pebby Art

Mittwoch, 11. Juni 2014

Wenn der Lipgloss nie ankommt

Geht es euch ähnlich wie mir beim Kauf von Kosmetikprodukten im Supermarkt? Oder bin ich die Einzige, die beim Transport dieser Produkte Niederlagen einfährt? 

Neulich im Supermarkt habe ich mal wieder die Kosmetikabteilung aufgesucht. Einem neuen Lipgloss sollte ein neues Zuhause geboten werden. Glänzend und klar, so sah er aus und so mag ich ihn am liebsten. Also legte ich ihn in den kleinen Korb innerhalb des Einkaufswagens, den mit dem engmaschigeren Gitter, damit der kleine Neuzugang sich während des Transportes im Einkaufswagen nicht durch die Gitterstäbe davonmachen kann.

Bis dahin klappt auch immer alles. Und ich bezahle ihn sogar, den kleinen, glasklaren Neuerwerb. An der Kasse funktioniert einfach alles. Ich lege meinen kosmetischen Schatz brav aufs Laufband und lege ihn wieder zurück in den Einkaufswagen – in den kleinen Korb – nachdem ich ihn bezahlt habe. 
Doch dann folgt der Sprung vom Einkaufswagen in mein Auto. Und da versagt er, der Lipgloss, oder ich. Er bleibt liegen und Zuhause schlag ich mir mit der Hand vor die Stirn, stampfe wütend auf, laufe zum Einkaufszettel und fange eine neue Liste an. Der Lipgloss steht an oberster Position.

Ich mag es gar nicht sagen und muss es doch gestehen: Der zweite Einkauf lief genauso ab. Nein, einen kleinen Unterschied gab es. Ich hatte mir Kaugummis gekauft und hatte diese – quasi als Knoten im Taschentuch – mit in den kleinen Korb in den Einkaufswagen gelegt. Was soll ich sagen? Der Knoten hat’s geschafft, den Sprung in den Kofferraum, aber bei seiner eigentlichen Funktion, nämlich der des Erinnerns, hat er kläglich versagt. 
Und so sitze ich jetzt hier mit rauen Lippen und kaue Kaugummi und stelle diverse neue Strategien auf. Vielleicht sollte ich mir fünf bis zehn Lipgloss‘ auf einmal kaufen? So viele kann man doch nicht übersehen, oder? Oder ich werde umsatteln müssen auf leuchtendes Rot oder Pink oder Lila. Irgendeine Farbe halt, die sich nicht mit dem Einkaufswagen assimiliert. Vielleich ist in Wahrheit das der einzige Grund, warum Frauen mit knallroten Lippen durch die Gegend laufen. Also Männer, es tut mir leid, das Rot ist nicht dazu da, euch einzuladen, es dort wieder herunterzuschmatzen, es ist lediglich dem vergessenen glasklaren Lipgloss geschuldet.

Ich wünsche euch noch eine frohe und erfolgreiche Einkaufswoche. Und falls ihr irgendwo einen herrenlosen, durchsichtigen Lipgloss in dem kleinen Korb im Einkaufswagen herumliegen seht, dann denkt an mich und all die Frauen, die jetzt mit tiefroten Lippen durch die Gegend laufenJ.

Und falls es noch kein neuer Lipgloss zu euch nach Hause geschafft hat und ihr euch nun mit rauen und aufgesprungenen Lippen nicht mehr unter die Menschheit traut, dann lasst euch einfach aufs Sofa sinken und von diesen Büchern fesseln, die mit rauen Lippen liebevoll von mir verfasst wurden.

Lesespaß für Groß und Klein!


Liebe Grüße und bis bald

Eure Pebby Art