Donnerstag, 27. Februar 2014

Zeichenwettbewerb und Gewinnspiel zum Kinderbuch "Auf und weg!"


Hallo ihr Lieben,
sind eure Kinder kleine Zeichenkünstler, deren Werke bereits eure Küche, Omas Wohnzimmer, Papas Hütte und Opas Klo verschönern? Sind die Bilder originell, pfiffig und individuell (ohne zu perfekt zu sein), und sollten sie weiteren Menschen zugänglich gemacht werden?
DANN MACHT MIT!
Ich starte einen kleinen Zeichenwettbewerb zu meinem Kinderbuch „Auf und weg!“. Die Aufgabe sieht folgendermaßen aus: Eure Kinder zeichnen eine Szene aus „Auf und weg!“ – sei es eine Begebenheit mit Floh, Emma oder den Dieben, sei es eine Szene mit Oma Idas Apfelkompottgläschen oder mit Opa Huberts Glatze, ganz egal, lasst die Ideen eurer Kinder einfach purzeln. Das fertige Bild könnt ihr mir per Mail hier über meine Website einfach zuschicken.
UND DANN …
werde ich DREI SIEGER KÜREN, deren Zeichnungen ich anschließend in das Taschenbuchformat von „Auf und weg!“ aufnehmen werdeJ. Dort können sie dann von den großen und kleinen Lesern von „Auf und weg!“ bewundert werden. Zusätzlich habe ich vor, hier auf meiner Website eine „Hall of Fame“ zu errichten, in der die Werke dann auch zu bewundern sein werden.
Na, Lust aufs Zeichnen bekommen, dann flitzt los, kramt Papier und Stifte hervor, sucht einen ruhigen Platz und dann setzt bitte nicht ihr euch hin, sondern ihr trommelt eure kleinen Künstler zusammen und wartet Fingernägel kauend darauf, dass das Werk fertig wird. Ich bin gespannt auf die Bilder und fange jetzt schon mal mit dem Nägelkauen an!
Zusätzlich wird unter allen Einsendungen ein Taschenbuch von meinem demnächst erscheinenden Kinderbuch mit den Hamstern Kalle und Friedrich verlost.
Mitmachen dürfen alle Kids, die noch nicht älter als 12 Jahre sind. Pro Kind darf eine Zeichnung eingereicht werden. Die Aktion startet jetzt und endet am 23.03.2014. Danach wird geschaut, wer es in die „Hall of Fame“ und ins Kinderbuch geschafft hat. Ich drücke euch die Daumen!
Mit der Zusendung der Zeichnung erklärt ihr euch damit einverstanden, dass die Zeichnung sowohl im Kinderbuch als auch auf der Website veröffentlicht werden darf. Ich werde dann den Vornamen, den ersten Buchstaben des Nachnamens, den Ort und das Alter angeben (Abweichungswünsche dürfen mit mir besprochen werden).
Ich wünsche euren Kindern viel Spaß beim Zeichnen und schicke
liebe Grüße aus dem Emsland
eure Pebby Art
Falls ihr Fragen habt, sendet mir einfach eine eMail.
Und hier geht’s zum Buch:

Freitag, 21. Februar 2014

Hilfe! Mein Buch wird zerpflückt! – Erste Erfahrungen auf LovelyBooks

Mitte Januar war es soweit: Ich wagte mich vor und eröffnete auf LovelyBooks eine Leserunde zu meinem Kinderbuch „Auf und weg!“. Heute nun habe ich diese Runde mit einer kleinen Abschlussrede beendet.
Für all diejenigen, die sich bei LovelyBooks zwar denken können, dass es da wohl irgendwie um Bücher geht, die dann auch noch lovely sein sollen, sei kurz erklärt, dass es sich um eine Plattform handelt, auf der sich gaaaaanz viele Leser und auch ziiiiiemlich viele Autoren treffen. Die Autoren (oder deren Verlag) machen dann den ersten Schritt und rufen: Hey, ich starte eine Leserunde und verlose hierzu 5, 10 oder 15 oder wie viele auch immer Bücher. Und schwupp, bewerben sich die ersten Leser, schreiben kurz, warum sie mitmachen möchten und warten dann ganz hibbelig auf das Bewerbungsende. Denn dann wird gelost. Und wer nicht aus der Losbox gezogen wird, der bekommt auch kein Freiexemplar – Pech gehabt. Na ja, oder alle bekommen ein Freiexemplar, weil die Leserundenankündigung es nicht geschafft hat, genügend Leser anzulocken.
Bei mir sah es nun folgendermaßen aus: Am 14.01.2013 abends um 21.32 Uhr – Einstellen der Leserundenankündigung. Am nächsten Morgen – quasi über Nacht: zwei Bewerber. Wow! Schnell hochgerechnet (schließlich hatten die Bewerber noch 14 Tage Zeit, sich zu melden und dann noch die Nachricht vom Lovelybooksteam auf eine Anfrage von mir, ob sich eine Leserunde für mich lohnen würde, schließlich hätte ich null Freunde dort (mittlerweile habe ich einen!), dass ich keine Freunde brauche (puh, Glück gehabt), die Bewerber würden trotzdem kommen, insbesondere in den letzten Stunden vor Bewerbungsende): Also, super Aussichten!! Voraussichtlich unzählige Bewerber noch in den letzten Stunden vor Bewerbungsende und in den ersten Stunden schon zwei und dazwischen noch 14 Tage Zeit für Bewerbungen. Ich sah Massen auf mich zuströmenJ.
Meine Masse bestand dann aus zwölf. Meine zehn Freiexemplare konnten auf die Reise geschickt werden. Es musste vorher nur noch die Lostrommel gerührt werden. Doch das war das Problem. Nicht die Lostrommel an sich – ich hätte bestimmt einen Kochtopf oder ähnliches gefunden, nein, das Problem war die Zahl. Zwölf, das hieße ja: zwei fliegen raus. Und ein Blick auf die LovelyBooks-Plattform zeigte mir, dass meine kleine Bewerbungs-Fan-Gemeinde da schon rumhibbelte und jeder auf das Glückslos hoffte. Ich meine, einerseits freut das natürlich das Autorenherz: hier war doch tatsächlich eine Heerschar Menschen (besagte zwölf), die ganz gespannt auf meine Geschichte warteten. WOW! Andererseits hatten sie damit erreicht, dass ich es nicht schaffte, zwei zu eliminieren. Bei zwanzig oder dreißig, da hätte ich bei zehn den Hahn zugedreht und gelost – eiskalt. Aber zwei lieben Menschen zu sagen: "DU KRIEGST NIX! Kein Freiexemplar! Kauf’s dir selber!" Das ging nicht. Also habe ich kurz umdisponiert und habe zwölf Freiexemplare auf die Reise geschickt. Haben sich auch alle drüber gefreut. Noch hatten sie es ja auch nicht gelesen;).
Nein, Scherz, so schlimm ist das Buch nicht. Im Gegenteil: Es fing sehr vielversprechend an: Cover gut, erste Eindrücke super, und dann die ersten Rezensionen: 5 Sterne – WOW! 5 Sterne – supi! 3 Sterne – nanu? 4 Sterne – geht doch! 2 Sterne – Mein ENDE, sofort die Zelte abbrechen, neue Karriere anfangen – vielleicht Gesang? 4 Sterne – Puh (doch keine 2 Sterne-Invasion), dann 3 x 3 Sterne (Mist, ich sitze fest in der Drei-Sterne-Schleife) und zum Abschluss: 3 x 5 Sterne (Juchhu – ich bin wieder da!!).
Die Kritik richtete sich übrigens größtenteils an meine Eltern (ich meine nicht meine realen), an meine von mir erfundenen und der armen Emma zugeschriebenen Eltern, die Emma nicht auf ihre Trennung vorbereitet hatten (zu meiner und ihrer (Emmas Eltern) Verteidigung muss ich sagen, dass bei einer gefühlvollen Vorbereitung Emmas auf die Trennung die Geschichte hinfällig gewesen wäre. Ich gebe zu, es ist ein harter Einstieg, doch ist das eben das auslösende Ereignis, das auch den kleinen Floh erst ins Spiel bringt. Und Emma macht mit Flohs Hilfe eine gewinnbringende Entwicklung durch.
Stellvertretend für die 4- und 5-Sterne-Rezensionen, die mich alle zum Durch-die-Wohnung-hüpfen gebracht haben, möchte ich euch hier einmal die Rezension von Shadowgirl präsentieren:
„Als Emma aufwacht, ist ihr Papa weg. Einfach so. Am Abend war er noch da. Sie haben gespielt. Doch als Emma ins Bett sollte, gab es Streit. Und nun ist Papa weg. Und Mama will sie später zur Oma bringen. Für Emma ist klar: Keiner will sie mehr haben...
Gemeinsam mit ihrem Plüschpferd Floh, das durch ihre Tränen lebendig geworden ist, macht sie sich auf und davon. Im "Räuberwald" sind die beiden allerdings nicht alleine...

Eine einfühlsame Geschichte über die Gefühle eines Kindes, dessen Eltern sich streiten/trennen. Einfach super! Selten bin ich von einer Story direkt so begeistert, aber bei Emma und Floh war ich einfach voll drin und absolut gefesselt. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst Pferdefreundin bin und schon als kleines Kind war?

Die perfekte Untermalung des Buches liefert Pebby Art dann auch noch mit ihren Zeichnungen. Bereits auf dem Cover hat mich Floh, der mir dort schon als wilder, frecher Hengst ins Auge stach, angesprochen, aber die weiteren Zeichnungen gefallen mir fast noch besser. Es ist der Autorin bestens gelungen, den kleinen Hengst richtig pfiffig und frech aussehen zu lassen. Die Schandtaten, die in seinem Kopf herumschwirren, sind förmlich zu sehen ;-)

Dazu dann noch die total süßen Beschreibungen - perfekt! Ich konnte mir den Plüschpferdepopo und die Plüschpferdeohren, die aus dem Gebüsch rausgucken, richtig gut vorstellen :-)

Pebby Art bringt auch sehr schön die Gedanken eines Kindes rüber. So schließt Emma zum Beispiel daraus, dass ihre Mutter sagt, sie müsse nicht zur Schule gehen, dass es wirklich ganz schlimm sein muss, dass ihr Vater nicht da ist. Und durch eine unbedachte Äußerung ist Emma sich sicher, dass auch ihre Mama sie nicht mehr haben will und deswegen zur Oma abschiebt... Zum Glück wendet sich ja natürlich alles wieder zum Guten ;-)

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Buch Kindern dabei helfen kann, zu verstehen, dass sie keine Schuld tragen, wenn die Eltern sich trennen oder auch einfach nur streiten.
Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, aber ich denke, das Buch können Eltern sehr schön gemeinsam mit ihrem Kind/ihren Kindern lesen, um anschließend vielleicht noch darüber zu reden, damit das Kind auch wirklich versteht, dass es an so etwas keine Schuld trägt.

Auf jeden Fall eine klare Empfehlung von mir!“
Na, bei solchen Rezis hüpft das AutorenherzJJ
Weitere Rezensionen findet ihr auf Lovelybooks oder auch bei Amazon.
Und wenn ich euch nun ein wenig neugierig gemacht habe, klickt einfach hierJ und testet selbst.  Und über Rezensionen freue ich mich auch – besonders, wenn sie mich bei meiner Sternesammlung unterstützenJ.
 
Mein Urteil über die Teilnahme auf LovelyBooks lautet übrigens: spannend, interessant, mit Wiederholungs-potential. Ich werde meine nächsten zwei Protagonisten, die beiden Goldhamster Kalle und Friedrich, sobald sie im Internet auftauchen, gleich zum LovelyBooks-Tisch schleifen und sie zerrupfen lassen, mit ihnen leiden und zittern und hoffen, dass sie nicht allzu zerknautscht zu mir nach Hause zurückkehren.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit.
Bis zum nächsten Mal
eure Pebby

Samstag, 8. Februar 2014

Kätzchen Antonia auf Hasenjagd – Cartoon nur für Hartgekochte!

 
Hallo zusammen,
heute habe ich eine Szene mit Kätzchen Antonia, Oma Agnes und einem kleinen süßen Hasen beobachtet, die für eines der drei Lebewesen ein tödliches Ende hatte. Trotz ihres hohen Alters war es zum Glück nicht Oma Agnes, die zusammenbrach, nun ja und Kätzchen Antonia hat ja wie alle Katzen sieben Leben, die sie wohl noch nicht alle verspielt hat. Bleibt nur einer übrig. Aber schaut selbst …
 


 
So, ich glaube, das Mittagessen ist gesichert. Und seien wir mal ehrlich, hätte Antonia den Hasen erwischt, hätte Oma bestimmt nicht noch ein schönes Foto von ihm gemacht. Und ich wette, er lebt jetzt dank Oma Agnes‘ Bloggersucht im Internet weiter. Allerdings ist es mir ein Rätsel, wie Oma Agnes mit den schlechten Augen noch so gut zielen kann (und auch treffen). Und wie sie schon wieder den Waffenschrank ihres Sohnes hat knacken können, weiß auch keiner.
 

In diesem Sinne: viel Spaß beim Jagen – gerne auch einfach nur Schnäppchen.
Liebe Grüße und bis bald
Eure Pebby

Wenn ihr euren Kindern einen kleinen Floh schenken möchtet, klickt hier:

Freitag, 17. Januar 2014

Wenn das Kätzchen baden geht ...


Nachdem wir nun im letzten Post erfahren haben, dass Anton eine Oma hat (Eltern hat er auch, die werde ich euch demnächst vorstellen), die sich nur aus dem Grund in der Küche aufhält, weil ihr PC sich dort auf dem Küchentisch breit gemacht hat und sie das leckere Essen gerne fotografiert und verbreitet (von der Tätigkeit des Essens ist sie aber auch nicht ganz abgeneigt), möchte ich euch heute eine Situation näher bringen, die zeigt, dass unser Kätzchen Antonia einfach ein fröhliches Wesen ist, das sich auch mal gerne daran erfreut, wenn es jemanden hereinlegen kann. Dass dieser Jemand meistens Anton ist, ergibt sich einfach aus der Tatsache, dass sie sich eine Familie teilen und sich daher naturgemäß sehr nahe sind (zumindest räumlich gesehen).
Doch diesmal kommt auch Antonia nicht ganz unbeschadet davon … Frei nach dem Motto: Wer anderen eine Grube gräbt … Aber schaut selbst:


 
 
 
 


 

Tja, shit happens;). Aber ich schätze, sie wird bald wieder fit sein.
Bis dahin liebe Grüße

Pebby

Freitag, 10. Januar 2014

Das Komplott – oder wie man sich gegenseitig hilft



Im Post vom 04. Januar habe ich euch Anton und Antonia vorgestellt.
Ihr nicht ganz einfaches Verhältnis zueinander führte in der gezeigten Bilderfolge dazu, dass sich Kätzchen Antonia zurückzog, mit sich und der Welt zufrieden, hatte sie doch gerade Antons Wange mit fünf Krallenstrichen aufgehübscht. Anton hingegen verlor gefühlte drei Liter Blut und hofft nun unter hohem Tränenverlust auf ein paar tröstende Worte von Oma.

Antons Oma heißt Agnes, sie befindet sich derzeit in der Küche und in einem fortgeschrittenen Stadium der Lebensphase (sie zählt 78 Jahre, falls sie sich nicht verrechnet hat). Sie sieht zwar nicht mehr gut, aber dafür noch gut aus (findet sie). Und sie weiß auch, woran das liegt. Ihre weniger als bei ihrer Nachbarin ausgeprägten Lebensfalten verdankt sie ihrer täglichen Gurkenkur. Davon ist sie überzeugt.
In der Küche befindet sie sich, weil die Küche generell ein gern genutzter Raum für Familienmitglieder ist, schließlich sind dort die Hauptnahrungsquellen aufzuspüren. Doch Oma Agnes ist nun keineswegs mit der Zubereitung dieser beschäftigt. Das überlässt sie lieber ihrer Schwiegertochter. Zwar tummeln sich gerade wieder Gurken, Paprika & Co. auf dem Küchentisch, vor dem Oma Platz genommen hat, doch sind diese Lebensmittel lediglich in digitaler Form anwesend, denn auf dem Küchentisch steht ein riesiger Bildschirm (die Größe ist den schlechten Augen geschuldet) und auf diesem tummelt sich gerade der Supersalat aus eigenem Anbau. Leider ist dieser Supersalat bereits gestern vertilgt worden (nur Antonia hat ihn verschmäht). Doch während in anderen Familien nach dem Mahl nichts übrig bleibt als das Futter für die Spülmaschine, sorgt Oma Agnes dafür, dass ihr Essen stets in Erinnerung bleibt. Für sie – für ihre Familie – für jeden. Denn Oma Agnes ist Bloggerin und alles, was ihr wichtig ist, wird gebloggt. Der Salat ist wichtig, denn er sah nicht nur gut aus, sondern schmeckte auch so. Anton ist wichtig, denn er ist ihr Enkel und Fotomodel, meist nicht ganz freiwillig, aber das ist ja egal.

Und aufgrund dieser Gegebenheiten und Persönlichkeiten, die nun einmal so sind, wie sie sind, spielt sich am heutigen Tag, dem Tag, an dem Antonia mal wieder Antons Gesicht gezeichnet hat (was nicht heißt, dass sie es zu Papier gebracht hat, sondern dass sie ihr Zeichenwerkzeug auf Antons Gesicht ausprobiert hat), an diesem Tag spielt sich in Omas Küche folgende Szene ab:
 







Und ich wette mit euch, dass Oma Agnes gleich noch die Zaziki-Bar öffnen wird - für Antonia, denn Antonia liebt Zaziki. Und etwas Zaziki hat sie sich verdient, findet Oma Agnes. Wer sonst verschafft ihr so schöne Themen?

Passt also auf, falls euch etwas passiert, was euch nicht passieren sollte - vielleicht ist Oma Agnes in der Nähe - oder Antonia;).

Liebe Grüße
Pebby
 

Sonntag, 5. Januar 2014

Leserunde zu "Auf und weg!"

Heute gibt es einen kurzen Post mit der Info, dass es eine Leserunde zu meinem Kinderbuch "Auf und weg!" gibt.





Diese läuft über die Gruppe "Leserunden mit Indie-Autoren". Wer Interesse hat, mitzulesen, ist herzlich eingeladen. Es gibt 15 Gratis-Exemplare des Ebooks (wahlweise Epub oder Mobi) und wer gar nicht mit Reader oder am PC lesen mag, der darf auch um eine Taschenbuchausgabe anfragen:). Lasst mir einfach eine Nachricht zukommen. Ich freue mich auf euch. Liebe Grüße
Pebby

Samstag, 4. Januar 2014

Anton und Antonia – „und action!“


Heute möchte ich euch Anton und Antonia vorstellen. Anton ist ein kleiner vierjähriger Junge, ähnlich anderen kleinen, vierjährigen Jungen. Und Antonia ist Antons Problem. Das heißt, eigentlich ist sie seine Katze und gerade das ist eben sein Problem. Katzenbesitzer wissen, wovon ich spreche. Denn Katzen haben ihren eigenen Kopf, und der will leider ganz was anderes, als Vierjährige wollen. Anton liebt Knuddeln, Streicheln, Faxen machen und manchmal auch am Schwanz ziehen. Er bräuchte also einen Hund. Doch er hat – Antonia.

Hier noch einmal die beiden in trauter Zweisamkeit. Doch lasst euch nicht täuschen …


 

... Antonia kann auch anders.

 
 
Anders!

 

Grrr. Vorführeffekt.
 
 
 
Geht doch.

Und das ist der Grund, warum Anton lieber einen Hund hätte.
Wie gut, dass er eine Oma hat. Zu der eilt er jetzt und klagt sein Leid. Blöd ist nur, dass auch Antons Oma nicht immer so funktioniert, wie Omas funktionieren sollten ...  Doch dazu kommen wir nächstes Mal.
Bis dahin - lasst es euch gut gehen und passt auf eure Katzen auf;)
Liebe Grüße
Pebby