Mittwoch, 18. Juni 2014

Katzen sind da irgendwie anders ... Neuer Anton-und-Antonia-Comic-Strip

Katzen sind etwas spezifisch. 
Der Hund hechelt uns freundlich an (zumindest wenn wir sein Freund sind;)), zieht die Lefzen ein wenig höher und wir schmelzen dahin, weil wir nun auch noch denken, er lächelt uns an. Zeitgleich wedelt er unaufhörlich - ein untrügliches Zeichen dafür, dass er gerade ganz aus dem Häuschen ist, weil wir da sind, weil unsere Hand ihm sein Fell massiert. Ihm macht es nichts aus, wenn wir beim Kraulen versehentlich seine Ohren verknoten, und wenn wir seine Pfote mit unserem Körpergewicht belasten, verzeiht er uns das nach einem kurzen Jaulton auch sofort. 
Katzen sind da irgendwie anders ... 


Wie sind eure Erfahrungen mit Haustieren? Habt ihr auch ein Antonia-Exemplar? Also unsere liebste Katze Koko gibt sich schon sehr viel Mühe und probiert stets neue Angriffsstrategien an uns aus;). Aber vielleicht habt ihr ja auch ein Kuschelexemplar erwischt. Ich wünsche euch auf jeden Fall noch eine schöne entspannte Zeit mit tierischen Krauleinheiten:). Und wenn euch echte Tiere zu gefährlich sind, dann lest doch einfach nur eine schöne Geschichte über sie, zum Beispiel über Hamster, die sich mit perfekten Recherchemitteln auf die Suche nach dem lieben Gott machen, oder über ein kleines Stoffpferd, das sich für den besten Papa-Finder der Welt hält und sich wundert, dass dieser nicht hinter einem Gebüsch steckt. 
Liebe Grüße
Pebby Art

Mittwoch, 11. Juni 2014

Wenn der Lipgloss nie ankommt

Geht es euch ähnlich wie mir beim Kauf von Kosmetikprodukten im Supermarkt? Oder bin ich die Einzige, die beim Transport dieser Produkte Niederlagen einfährt? 

Neulich im Supermarkt habe ich mal wieder die Kosmetikabteilung aufgesucht. Einem neuen Lipgloss sollte ein neues Zuhause geboten werden. Glänzend und klar, so sah er aus und so mag ich ihn am liebsten. Also legte ich ihn in den kleinen Korb innerhalb des Einkaufswagens, den mit dem engmaschigeren Gitter, damit der kleine Neuzugang sich während des Transportes im Einkaufswagen nicht durch die Gitterstäbe davonmachen kann.

Bis dahin klappt auch immer alles. Und ich bezahle ihn sogar, den kleinen, glasklaren Neuerwerb. An der Kasse funktioniert einfach alles. Ich lege meinen kosmetischen Schatz brav aufs Laufband und lege ihn wieder zurück in den Einkaufswagen – in den kleinen Korb – nachdem ich ihn bezahlt habe. 
Doch dann folgt der Sprung vom Einkaufswagen in mein Auto. Und da versagt er, der Lipgloss, oder ich. Er bleibt liegen und Zuhause schlag ich mir mit der Hand vor die Stirn, stampfe wütend auf, laufe zum Einkaufszettel und fange eine neue Liste an. Der Lipgloss steht an oberster Position.

Ich mag es gar nicht sagen und muss es doch gestehen: Der zweite Einkauf lief genauso ab. Nein, einen kleinen Unterschied gab es. Ich hatte mir Kaugummis gekauft und hatte diese – quasi als Knoten im Taschentuch – mit in den kleinen Korb in den Einkaufswagen gelegt. Was soll ich sagen? Der Knoten hat’s geschafft, den Sprung in den Kofferraum, aber bei seiner eigentlichen Funktion, nämlich der des Erinnerns, hat er kläglich versagt. 
Und so sitze ich jetzt hier mit rauen Lippen und kaue Kaugummi und stelle diverse neue Strategien auf. Vielleicht sollte ich mir fünf bis zehn Lipgloss‘ auf einmal kaufen? So viele kann man doch nicht übersehen, oder? Oder ich werde umsatteln müssen auf leuchtendes Rot oder Pink oder Lila. Irgendeine Farbe halt, die sich nicht mit dem Einkaufswagen assimiliert. Vielleich ist in Wahrheit das der einzige Grund, warum Frauen mit knallroten Lippen durch die Gegend laufen. Also Männer, es tut mir leid, das Rot ist nicht dazu da, euch einzuladen, es dort wieder herunterzuschmatzen, es ist lediglich dem vergessenen glasklaren Lipgloss geschuldet.

Ich wünsche euch noch eine frohe und erfolgreiche Einkaufswoche. Und falls ihr irgendwo einen herrenlosen, durchsichtigen Lipgloss in dem kleinen Korb im Einkaufswagen herumliegen seht, dann denkt an mich und all die Frauen, die jetzt mit tiefroten Lippen durch die Gegend laufenJ.

Und falls es noch kein neuer Lipgloss zu euch nach Hause geschafft hat und ihr euch nun mit rauen und aufgesprungenen Lippen nicht mehr unter die Menschheit traut, dann lasst euch einfach aufs Sofa sinken und von diesen Büchern fesseln, die mit rauen Lippen liebevoll von mir verfasst wurden.

Lesespaß für Groß und Klein!


Liebe Grüße und bis bald

Eure Pebby Art

Dienstag, 20. Mai 2014

Wenn LovelyBooks-Leser dem Buch Flügel verleihen :-). Fortsetzung des Leserunden-Erfahrungsberichtes

Nach meinen ersten Erfahrungen auf LovelyBooks, über die ich im Artikel vom 21.04.2014 berichtet habe, stand nun die zweite Leserunde auf dem Programm. Mutig stieg ich in den Ring und hoffte, dass mich nicht wieder Schwitzattacken und Herzrasen überfallen würden, wenn ich aus der Deckung des Schreibtisches auf den Bildschirm schielte und die Sterne zahlenmäßig immer magerer würden.
Doch zunächst einmal galt es, überhaupt Leser an Land zu ziehen, denn aus meinen Erfahrungen der ersten Runde wusste ich ja schon, dass die von LovelyBooks angekündigten Heerscharen zum Ende der Bewerbungsfrist bei mir irgendwie ausblieben. Wahrscheinlich hätte ich dazu das Super-Betreuungs- und Werbungsprogramm buchen müssen, aber ich wollte nicht das ganze Familieneinkommen aufbrauchen. Also informierte ich zunächst einmal meine kleine Fangemeinde aus der ersten Leserunde und freute mich, als sich tatsächlich die ersten Treuen meldeten. Dank an euch! Und dann kamen sogar noch welche dazu, sodass ich am Ende 23 Schäfchen zählen konnte! Zum Vergleich: letztes Mal waren es 12. Das freute mich sehr und dieses Mal wurde auch gelost. Knallhart. Ich hatte nur zehn Bücher zu vergeben. Und es ging wirklich hochehrlich zu (das müsst ihr mir jetzt einfach glauben, denn ich hatte keine Zeugen dabei). 

Die Zettel mit den Namen wurden in gleich große Schnipsel geschnitten, der Kochtopf damit befüllt und – okay, ich habe mir nicht die Augen verbunden, aber ich habe nicht hineingelugt – dann wurde gerührt und geknetet, dann: einen Zettel ziehen, Topf wegstellen, öffnen: ‚ahh schön, ist dabei‘, denken, aufschreiben und dasselbe nochmal. Insgesamt zehn Mal. Ja, und dann fallen einem die Namen ein, die man nicht gelost hat, sodass mitfühlende Trauer aufsteigt. Doch dann musste ich meine Vernunft wieder einschalten und sagte mir: Mann, das ist ja nur ein Buch! Und gar nicht so teuer. Der Rest kann’s halt kaufen, wenn er mag. Und tatsächlich: eine hat’s gemacht. Durch sie habe ich nicht nur nichts für das Buch bezahlen müssen, sondern noch mein kleines Honorar bekommen plus eine Super-Fünf-Sterne-Rezension. Na, wenn das kein Glück ist! 
Sowieso war diese Leserunde echt easygoing, denn ich durfte mich andauernd freuen. Eine Fünf-Sterne-Rezi reihte sich an die nächste. Die erste gab’s sogar bereits, bevor ich das Buch verschickt hatte. Die Gewinnerin war so gespannt auf das Buch, dass sie sich vorweg schon das eBook gekauft hat. Das freut natürlich den Autor bzw. die Autorin:). 
Während der Leserunde musste ich mich überhaupt nicht hinter meinem Schreibtisch verkriechen, sondern konnte mit vor Stolz geschwellter Brust offen dem Bildschirm entgegenlächeln. Das Buch wurde sogar an Grundschulen für den Religionsunterricht weitergereicht und ich war hochmotiviert und bin es immer noch, auch wenn ich merke, wie schwer es ist, als Indie-Autor mit Kinderbüchern Fuß zu fassen. Denn Erfolge (oder einfach nur ein Einkommen, das die Kosten auffängt) gibt es für Self-Publisher eben im eBook-Bereich und nicht beim Taschenbuchformat. Und das eBook ist im Kinderbuchgenre schwer zu vermarkten. 
Und würde ich nur auf der Käuferseite stehen, würde ich wahrscheinlich auch sagen: mein Kind bekommt nur Bücher in Papierformat. Doch da ich mich aus beruflichen Gründen nunmal mit dem eBook auseinandergesetzt habe, muss ich gestehen, dass meine Jüngste mittlerweile auch des Öfteren Kinderbücher via Reader konsumiert. Sie macht es gerne (nimmt natürlich mindestens genauso oft ein papierenes Buch zur Hand) und hat dadurch viele tolle total günstige Geschichten kennengelernt, die ich ihr als Taschenbuch wahrscheinlich nicht alle so schnell gekauft hätte (denn Taschenbücher für 99 Cent gibt es nicht (Pixi mal ausgenommen)). Und ich denke – egal, ob eBook oder Taschenbuch – auf die Geschichte kommt es an!
In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Kindern eine schöne Zeit mit tollen Geschichten und mache einfach mal darauf aufmerksam, dass es da eine Geschichte von den Hamstern Kalle und Friedrich gibt, die bis zum 25605. noch total günstig zu haben ist: Nur 99 Cent! (Und das geht halt nur als eBook;)).
Also, wer die mit vielen fünf gelben Sternchen geschmückten Hamster kennenlernen möchte, der klicke hier! Wer ein paar Euro mehr investieren möchte, kann natürlich auch gerne zum Taschenbuch greifen.
Liebe Grüße

Pebby Art 

Samstag, 10. Mai 2014

Neuer Katzen-Cartoon: Antonias Tischmanieren

Ist das bei euch auch so? Kaum lässt man mal etwas auf dem Tisch stehen, springt die Katze drauf und kümmert sich um die Restebeseitigung (natürlich nur um die, die ihrem zarten Gaumen gefallen). Wir hatten auf jeden Fall schon solche Leckermäulchen, auch wenn unsere derzeitige krallenerprobende Mitbewohnerin diese Art der Lebensmittelbeschaffung für sich noch nicht entdeckt hat (vielleicht misstraut sie unserem Essen?).
Wie dem auch sei, Cartoonkätzchen Antonia ist auf jeden Fall den allein gelassenen Essensresten hilflos verfallen, zumal dort auch noch ihr Lieblingsgericht lagert: Zaziki! Also springt sie hoch.
Blöd nur, wenn man dann entdeckt wird.
Noch blöder, wenn man dann auch noch erschreckt wird, verdreckt wird, sich putzen muss … obwohl: das schmeckt dann schon wieder gutJ.

Aber schaut selbst: 



Dienstag, 29. April 2014

Neues Kinderbuch im Anmarsch! Held Klausmüller schlägt sich tapfer


Hallo ihr Lieben!
Während nun alle darauf warten, dass bald die Maibäume ausschlagen und während meine beiden Hamster aus „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ sich wacker auf LovelyBooks schlagen (um ehrlich zu sein, aalen sie sich gerade genussvoll in Lobeshymnen und freuen sich wie kleine Prinzen und Prinzessinnen über gute Schulnoten), hüpft bereits wieder jemand ganz Besonderes auf meinem Schreibtisch und auf meiner Tastatur herum: KLAUSMÜLLER.
Klausmüller ist der Held aus meinem dritten Kinderbuch, das heißt, eigentlich teilt er sich das Heldentum mit Klara und Joey. Doch während Klara und Joey ganz normale Menschen sind, genießt Klausmüller ein Leben als lebendig gewordenes Stofftier. Wer bereits die Geschichte um Floh und Emma aus meinem Kinderbuch „Auf und weg!“ miterleben durfte, dem kommt das mit dem lebendigen Stofftier natürlich bekannt vor. Doch ist Klausmüller keineswegs ein gelb-beiges Pferdchen, sondern gehört der Pferdefamilie mit den längeren Ohren an und nennt sich Esel. Die Fellfarbe ist dementsprechend eher grau. Damit ihr einen ersten Eindruck von ihm erhaltet, habe ich hier zwei Zeichnungen von ihm, wobei sich sein Äußeres eventuell noch ein wenig verändern wird.
 
Klausmüller im Bleistiftanzug
Doch was erleben Klara, Joey und Klausmüller denn nun alles rund neunzig DINA-4-Seiten? Ich würde sagen: eine ganze Menge. Es wird mein bisher textmäßig längstes Kinderbuch werden. Daher wendet es sich vor allem an Schulkinder, die bereits die ersten Leseschritte hinter sich haben und sich an ein längeres Werk wagen, oder aber an diejenigen, die Eltern haben, die ihren Kindern gerne vorlesen (so wie bei uns das Leseritual zum abendlichen Zubettgehen einfach dazugehört).
Klausmüller, Joey und Klara treffen sich auf dem Gut von Klaras Großtante Agnes, auf dem Klara mit ihren Eltern zusammen die Ferien verbringt. Diese Ferien werden jedoch ganz anders, als Klara es sich vorgestellt hat. War sie zunächst bockig, weil sie ganz woanders ihren Urlaub verbringen wollte, ist sie dann doch freudig überrascht, als sie feststellt, dass Tante Agnes ja eine kleine Ponyherde besitzt. Als sie dann noch Joey kennenlernt, der eine ganz besondere Beziehung zu den Pferden dort hat, steht einem schönen Urlaub eigentlich nichts mehr im Wege. Doch dann verschwindet Favorit, Klaras Lieblingspony. Jetzt wird der Urlaub spannend …
Klausmüller, in Kreide gekleidet
Und damit die Geschichte möglichst bald auch ein gutes Ende nimmt, werde ich jetzt mal schnell ein paar Zeilen daran weiterschreiben.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit! Und wenn ihr euch zwischendurch die Zeit mit einem guten Buch vertreiben wollt, helfen euch Floh und Emma und Kalle und Friedrich gerne dabei:).
Bis bald
eure Pebby Art   

Donnerstag, 10. April 2014

Wenn Mäuse nicht nur nach Mousse schmecken, sondern auch so aussehen

Kennt ihr das? Da seht ihr eine total süße / schöne / perfekte Abbildung von etwas Gekochtem oder Gebackenem mit einem easy-looking Rezeptteil daneben und schon seid ihr bereit, Geld und Zeit zu investieren, um auch so etwas Schönes herzustellen.
So ist es auf jeden Fall bei mir. Und wenn es dann noch etwas Kindgerechtes ist, was so viel heißen soll wie: das ist kinderleicht, das können eure Kinder – dann dauert es nicht lange und meine Kleine und ich stehen in der Küche und wir arbeiten uns die Zutatenliste des Rezeptes entlang.
Zugegeben, wenn das eine oder andere gerade nicht aufzutreiben ist, zu aufwändig erscheint oder sich die Besorgung nicht lohnt, mogeln wir auch schon mal.
Dieses Mal haben wir uns in die Küche gestellt, um süße, kleine Mousse-Mäuse herzustellen, als Nachtisch sozusagen. Das Ergebnis war eine ziemlich geplättete, zerfledderte und anzahlmäßig viel zu große Mäusegroßfamilie, die tagelang unseren Kühlschrank bevölkerte. Doch abgesehen von ihrer optisch nicht ganz mit der Original-Abbildung übereinstimmenden Schönheit, schmeckten sie schön süß und gar nicht so schlecht. Und nachdem ein paar Tage lang sowohl unsere Hauptmahlzeiten als auch unser Nachtisch aus pinken Mäusen bestand, durfte sich auch unser Kühlschrank wieder leer fühlen und ich musste wieder einkaufen.
Und hier ist sie: unsere Super-Matsche-Mausfamilie!


Oje, Mousse-Massaker
 
Man achte auf die perfekten Wimpern rechts außen
 - war nicht mein Werk:)
Und wenn ihr nun versuchen möchtet, ein paar schöner geformte Mäuse herzustellen, möchte ich euch nicht das Rezept vorenthalten:
150 g tiefgekühlte Himbeeren (okay, da haben wir schon gemogelt und Himbeermarmelade genommen)
100 ml kalte Milch
100 g kalte Schlagsahne
1 Päckchen Dr. Oetker Mousse à la Vanille
Fruchtgummi-Schnüre
Dekor-Konfetti (wir haben Liebesperlen und Smarties verwendet (ergibt Mäuse mit Horror-Riesen- Augen)
Gehobelte Mandeln oder Haselnusskerne (das werden dann die Ohren)
Crunchies (als Futter für die Mäuse – haben wir weggelassen, die brauchten kein Futter mehr;))
So, und nun an die Arbeit:
Also, einen hohen Rührbecher mit heißem Wasser ausspülen und dann die kalte Milch und Sahne hinein (keine Ahnung, warum das so muss, hört sich aber wichtig an, also lieber machen). Cremepulver hinein und dann folgt die typische 3-Minuten-Handhaltung des elektrischen Rührgerätes. Himbeeren hinzu und die pinke Mäusemasse 30 Minuten in den Kühlschrank sperren.
Und jetzt kommt das, wobei wir etwas versagt haben: Das Anrichten.
Mit Hilfe von 2 Esslöffeln, die man in kaltes Wasser eintaucht und dann in das Mousse befördert, soll man es schaffen, die Mäusekörper zu formen. Dazu nimmt der erste Löffel etwas Creme auf, der zweite übernimmt die Creme und voila: Matsche
Anschließend erhalten die Matschhaufen noch aus den angegebenen Zutaten ein Gesicht und einen Mäuseschwanz und schon kann man den Kühlschrank für eine süße Mäusefamilie freiräumen.
Und wenn ihr glaubt, dass ihr anstelle von Matschhaufen Mäusekörper hinkriegt (was ich gar nicht ausschließen möchte), dann habt keine Hemmungen und probiert das Rezept mal ausJ.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei!
Und wer meiner Rezeptbeschreibung nicht ganz folgen kann: hier ist das Originalrezept von Dr. Oetker :)
Und wenn ihr nach der ganzen Arbeit noch etwas Lustiges zum Lesen braucht, dann können Kalle und Friedrich euch vielleicht weiterhelfen. Die warten bei Amazon auf euch:).
Liebe Grüße
Pebby Art

Mittwoch, 2. April 2014

Hier sind die Gewinner des Malwettbewerbs!


Die Gewinner des Zeichenwettbewerbs stehen fest und können sich auf eine eigene Seite in der nächsten Auflage des Kinderbuchs „Auf und weg!“ freuen! Ihr findet sie auf dieser Website in der Rubrik „Kinderseite – Hall of Fame“.
 
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
 
Zusätzlich ist ein Exemplar vom Kinderbuch „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ verlost worden. Die glückliche Gewinnerin wird von mir benachrichtigtJ. Da zurzeit nur die eBook-Ausgabe zu bekommen ist, werde ich das Taschenbuch überreichen, sobald es auf dem Markt ist.
Ich sage allen Kindern, die mitgemacht haben, ein ganz großes Dankeschön! Ohne euch könnten keine schönen Kinderseiten entstehen. DankeJ
Ich wünsche euch noch eine schöne Osterzeit und möchte noch kurz auf die Einführungspreisaktion vom Kinderbuch „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ hinweisen. Zurzeit für nur 0,99€ (anstatt 2,99€). Mit einem Klick zugreifen.