Montag, 25. Mai 2015

Wenn ein Esel auf Verbrecherjagd geht ...

Nun ist es fast so weit:

„Klausmüller der Zweite“ betritt die Amazon-Bühne. Ab dem 28.05.2015 agiert er im Amazon-Schaufenster.



In „Klausmüller – Ein Esel auf Verbrecherjagd“ wird es wieder feurig spannend und humorvoll zugehen. Doch wer Klausmüller 2 liest, wird nicht nur mit dem eigenwilligen Esel konfrontiert, sondern diesmal auch noch mit Frau Greismann, einer alten Dame, die der Geschichte auf charmante Weise ihre eigene Würze hinzumengt.

Wer sich für abenteuerliche Verbrecherjagden mit frechen Eseln, Fastfood-erfahrenen Polizisten und etwas durchgeknallten alten Damen interessiert, der darf sich jetzt schon mal den Klappentext durchlesen:
Klausmüller, der lebendige, kleine Stoffesel, begibt sich in seinem zweiten Abenteuer zusammen mit der zwölfjährigen Klara und dem vierzehn Jahre alten Joey auf die Suche nach den Verbrechern, die die alte Frau Greismann ausgeraubt haben.
Fast scheint es, als sei die Verbrecherjagd erfolgreich, als plötzlich eine Erpressernachricht auftaucht. Esel Klausmüller startet noch einmal durch und eine abenteuerliche Verfolgungsjagd beginnt. Dabei erhält er nicht nur von Klara und Joey Unterstützung, sondern ebenso von der etwas durchgeknallten Frau Greismann und ihrer ungestümen Hündin Tessa, deren schlabberige Hundezunge viel zu oft durch Klausmüllers Fell schleckt.
Ein Abenteuerspaß für alle, die sich gerne auf die humorvollen Verrücktheiten eines lebendigen Stoffesels und einer alten Dame einlassen.
Die Lesealterempfehlung liegt bei 10 Jahren und älter.

Und wer jetzt noch nicht genug hat, dem darf ich als kleines Vorab-Highlight die Lesedeal-Seite von „The bookdealer and more …“ empfehlen, denn dort gibt es die ersten zwei Kapitel aus „Klausmüller – Ein Esel auf Verbrecherjagd“ als Vorabkost.

Ich wünsche viel Vergnügen und freue mich auf euch!

Und hier verrate ich euch noch eine weitere Zeichnung aus dem Buch: 

Wer der kleine Esel an Klausmüllers Seite ist und warum Klausmüller sich so freut, das könnt ihr im Buch herausfinden. 


Übrigens: Wer Klausmüller noch nicht kennt und gerne erfahren möchte, wie es dazu kam, dass aus einem normalen Stoffesel ein lebendiges Leckermäulchen mit besonderer Vorliebe für Kekse wurde, der kann das in „Klausmüller – Ein Esel sucht ein Pferd“ herausfinden.
Viele liebe Grüße

Pebby Art

Freitag, 22. Mai 2015

Ein paar Gedanken zu Poppy J. Andersons Gelassenheit

Da habe ich doch gerade eine Kolumne von Poppy J. Anderson auf lesen.net entdeckt, die mich nun am nicht mehr ganz so frühen Freitagabend dazu bringt, selbst auch noch ein wenig nachzudenken und diese Denkergebnisse über die Tastatur laufen zu lassen.

Die sehr geschätzte Kollegin Poppy schreibt, dass sie – im Gegensatz zu früher – heutzutage, Dank ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin, vollkommen gelassen im Straßenverkehr und auch in sonstigen alltäglichen Bereichen geworden sei.

Denn: Schreiben ist entspannender als Yoga!

Das ist ja toll!, dachte ich. Denn ich schreibe ja auch.
Daraus folgt:
Ich bin der ruhende Pol in unserer stürmischen Familie, bin ausgeglichen, zufrieden und besonnen … Ommm.

Leider kam gerade über diese ergreifende, mich gedanklich beschäftigende Erkenntnis, meine Jüngste in mein Arbeitszimmer gestürmt und ZACK, waren meine tiefgehenden Gedankengänge unterbrochen.

Mein Drehstuhl rollte bedrohlich in Richtung meines Kindes, mein Brustkorb plusterte sich auf und meiner Kehle entfuhr mein Übliches: „W A S   I S T???“

Tja, das war’s dann wohl mit der Erkenntnis, dass Schreiben so entspannend ist wie Yoga. Vielleicht fehlt einfach noch eine klitzekleine Kleinigkeit bei meinem Schreibprozess. Und diese Kleinigkeit hindert mich, genauso entspannt den Tag zu genießen wie Poppy J. Anderson.
Vielleicht ist das Schreiben erst dann so entspannend wie Yoga, wenn es von dem kleinen Adjektiv „erfolgreich“ begleitet wird, wenn man jede Woche über dreißig Stunden am PC verbracht hat und anschließend sogar noch Geld auf dem Konto hat. Ja, ich glaube, dann darf meine Jüngste mich auch ruhig mal wieder beim Schreiben stören und ich werde ganz gelassen fragen: „Meine Süße, wollen wir jetzt erst zusammen ein Eis essen gehen?“

Bis dahin schreibe ich einfach weiter, kriege ab und zu Tobsuchtsanfälle und mache Yoga.



Und euch wünsche ich ein tolles, entspanntes Pfingstwochenende. Genießt es, esst ein Eis und lasst euch von der Sonne verwöhnen (und WEHE sie scheint nicht ordentlich!).

Und schreibt ruhig ein bisschen, denn im Grunde bin ich schon Poppys Meinung. Schreiben entspannt. Der Schreibprozess selbst kann einen wegtragen in andere Gedankenwelten und zu einem sogenannten „writer’s flow“ führen – und das ist total cool und kleine Glückshormone kommen jetzt noch vorbei und breiten sich aus und dann ist Schreiben richtig klasse.

Und bei manchen reicht der Flow anschließend bis zum Straßenverkehr. Ich arbeite noch dran.
Viele liebe Grüße

Eure Pebby 

Samstag, 16. Mai 2015

Kinder-ebook - gratis: "Der kleine Drache Flip" von Anja Krummeck

NEUERSCHEINUNG - GRATIS (nur für kurze Zeit)


Klappentext:

Die Drachen versetzen die Menschen im Dorf in Angst und Schrecken. Nur der kleine Drache Flip, der mag das nicht, und er widersetzt sich seinen Eltern.
Heimlich freundet er sich mit dem kleinen Jungen Jamie an.

Der Beginn einer großartigen Freundschaft, die zuvor noch eine schwere Prüfung überstehen muss.








Leserschnipsel auf Amazon

  • "Ein leicht zu lesendes, schönes Buch ..."
  • "... Ein Buch über Freundschaft und gegen Vorurteile ..."


Derzeitiger Bewertungsdurchschnitt: 4,0 (1 Kundenrezension)






Rose und Klausmüller üben schon mal das Feuerspeien.

Ich wünsche euch ein feuriges, heißes Wochenende (okay, das Wetter lädt eher zu Kaminfeuer ein) 
und ein schönes Lesevergnügen!
Liebe Grüße
Pebby Art

Montag, 11. Mai 2015

Kinder-ebooks - gut und günstig: "Die Abenteuer des Ritter Rumpel" von Rainer Wekwerth

Günstig: 99 Cent

Die Abenteuer des Ritter Rumpel - Band 1: Drachenfeuer
von Rainer Wekwerth

Klappentext:

Knappe Rumpel sieht nicht gerade wie ein edler Ritter aus und eigentlich möchte er auch gar keiner werden. Doch beim Kampf gegen die Drachen gehen dem König so langsam die Ritter aus. Und so wird der eher in die Breite als in die Höhe gewachsene Rumpel zum Ritter geschlagen.
Nun wartet die ehrenwerte Aufgabe auf Rumpel, den Drachen im Korkwald zu besiegen. Keine leichte Sache für jemanden, der noch nie ein Schwert in der Hand gehalten hat und der nicht weiß, wie man reitet. Seine Angst vor Tieren, die die Größe einer Maus überschreiten, ist dabei auch nicht gerade hilfreich. 
Aber wenn der König einen Befehl gibt, muss man ihn befolgen. Und so zieht der frischgebackene Ritter auf ins Abenteuer ...

Ein humorvoller Lesespaß für Jung und Alt (ab 4 Jahren)

Leserschnipsel auf Amazon:

  • "... Rainer Wekwerth zeichnet liebenswerte Charaktere, mit denen man nur mitfiebern kann ..."
  • "... Eine schöne Geschichte, auch um sie vorzulesen, zu erzählen oder gemeinsam zu lesen ..."
  • "... Themen sind Freundschaft, Vertauen und das Tapfersein sich schon mal anders gestaltet, als man sich das so denkt. Ich freue mich auf Teil 2 ..."

Klicken und schauen, ob das Buch noch günstig ist

Hier geht's zur Autorenseite von Rainer Wekwerth
Und wenn ihr auf der Suche nach einem guten Schreibkurs seid, dann schaut einfach mal bei Rainer Wekwerths "kreatives-schreiben"-Website vorbei.

Derzeitiger Bewertungsdurchschnitt auf Amazon: 5,0 






Klausmüller probiert schon mal die Rüstung aus.


Ich wünsche euch ein ritterliches Lesevergnügen mit dem Rumpel-Ritter!

Liebe Grüße
Pebby 

Freitag, 8. Mai 2015

Freitags-Füller #11

Hallo ihr Lieben,
hier kommt mein Freitags-Füller. 
Wie immer, habe ich die Schnipsel von scrap-impulse. Ich werde nun meine fett markierten Gedanken hinzufügen und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Freitags-Füller #11

1.   Ich hoffe, die Nachbarn sind nicht hungrig nach Hause gegangen.
2.   Sie waren am Montag bei mir zu Besuch.
3.   Ich hab da ein paar Zutaten zusammengemengt und tortenartige Gebilde auf den Tisch gestellt.
4.    Um diese Sahne getränkten Gebilde zu erstellen, gehe ich grundsätzlich keine Umwege.
5.   Am Sonntag ist Muttertag ohne Kuchen angesagt.
6.    Denn als ich mich als Kuchenbäckerin anbot, sagte man mir, man brauche meine zu Butter geschlagene Kleckserei auf matschigem Boden nicht jetzt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf übrig gebliebene Torte, morgen habe ich Einkaufen geplant und Sonntag möchte ich - nee, nicht Kuchen backen - den Käsekuchen aus der Tiefkühltruhe vom Aldi essen!
So, ich hoffe, ihr habt noch weiterhin Lust auf Kuchen. Ich muss nun los, den Einkaufszettel für morgen fertigstellen. Vielleicht sollte ich auch noch einen Apfel aufschreiben, macht sich gut auf dem Band da an der Kasse. 
Euch ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße
Pebby Art

Dienstag, 5. Mai 2015

Bald ist es so weit: Klausmüllers zweites Abenteuer verlässt den Schreibtisch und wandert in die Welt

Im September kam "Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd" auf den Markt. 

Seitdem arbeite ich an dem zweiten Band des kleinen, grauen Stoffesels. Bereits im Dezember hatte ich die erste Fassung fertig, doch dann kam die Überarbeitungsphase. Und die dauert ... und dauert (zumindest bei mir).
Doch jetzt ist es bald so weit. Klausmüller war im Lektorat bei büropia: das textbüro, bis auf ein letztes Bild, sind auch die Zeichnungen fertig und ein paar von mir auserkorene Testleser lesen ihn gerade vorab schon einmal.

In 14 Tagen werde ich ihn dann beim Amazon-Programm KDP hochladen und dann wird er euch zum Preis von 2,99 Euro zur Verfügung stehen.

Bereits vor einiger Zeit habe ich euch in einem Artikel die Anfänge des Covers gezeigt. Da sah es noch etwas zerstückelt und skizzenhaft aus:




Doch nun ist es zusammengesetzt und farbig und hat auch einen Titel bekommen: 


Gerne könnt ihr mir ein Feedback zum Cover (oder auch allen anderen Themen) hinterlassen. Ich werde derweil die letzte Illustration anfertigen. Und sobald das eBook zu erhalten ist, werde ich mich um die Taschenbuchausgabe kümmern. 

Wie jeder Autor / jede Autorin es von ihrem Buch erhofft, so hoffe auch ich, dass Klausmüllers zweites Abenteuer euch (und insbesondere euren Kindern) Spaß macht, dass er es schafft, euch zu fesseln, zu amüsieren, euch so zu erheitern, sodass er sich quasi als Familienmitglied bei euch einnistet. 
Klausmüller bangt mit, drückt seinem zweiten Abenteuer die Daumen und hofft auf ähnlich gute Bewertungen wie bei seinem ersten Band. 

Um euch noch ein wenig auf den Inhalt neugierig zu machen, liefere ich euch hier schon einmal den Klappentext: 

Klausmüller, der lebendige, kleine Stoffesel, begibt sich in seinem zweiten Abenteuer zusammen mit der zwölfjährigen Klara und dem vierzehn Jahre alten Joey auf die Suche nach den Verbrechern, die die alte Frau Greismann ausgeraubt haben.
Fast scheint es, als sei die Verbrecherjagd erfolgreich, als plötzlich eine Erpressernachricht auftaucht. Esel Klausmüller startet noch einmal durch und eine abenteuerliche Verfolgungsjagd beginnt. Dabei erhält er nicht nur von Klara und Joey Unterstützung, sondern ebenso von der etwas durchgeknallten Frau Greismann und ihrer ungestümen Hündin Tessa, deren schlabberige Hundezunge viel zu oft durch Klausmüllers Fell schleckt.
Ein Abenteuerspaß für alle, die sich gerne auf die humorvollen Verrücktheiten eines lebendigen Stoffesels und einer alten Dame einlassen.
Die Lesealterempfehlung liegt bei 10 Jahren und älter.

Na, neugierig geworden? Dann werde ich jetzt mal schnell zum Zeichenstift greifen und das letzte Bild einfügen. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja in drei (oder doch lieber sechs) Monaten ein nächstes Abenteuer mit dem kleinen Esel. Denn so schnell sollte ein Indie-Autor schreiben (und Qualität liefern!), wie ich auf dem Selfpublishing-Day 2015 in Münster gelernt habe. Sonst sind die Leser wieder futsch. 

Also, ich muss los - schreiben ....

Liebe Grüße
eure Pebby 
    


Dienstag, 28. April 2015

So war's: der Self-Publishing-Day 2015 in Münster - #SPDay15

Ich war dabei – Self-Publishing-Day 2015 in Münster!

5:20 Uhr, das Radio springt an und ich weiß: Jetzt geht’s los:
Der Self-Publishing-Day 2015 in Münster im Mercure-Hotel startet!
Was euch auf so einem Event erwartet, ist in Kürze:



interessante Vorträge



ansprechende Workshops



Autoren treffen (Scherz - habe keine auskeilende Meute getroffen - nur lauter liebe Kolleginnen und Kollegen)




attraktive Snacks, Kaffee, Tee und Kaltgetränke

Und wer es etwas ausführlicher mag: hier nun die etwas längere Version:

Nach einer eineinhalbstündigen Zugfahrt zusammen mit meiner total netten Autoren-Kollegin Martina Sevecke-Pohlen vom Wieken-Verlag, war es dann ab 9:30 Uhr endlich so weit. 

Zunächst hörten wir Ruprecht Frieling zu, der allen Self-Publishern Mut machte, die noch nicht zu den Millionären zählen wie Poppy J. Anderson, die erste Selfpublisher-Millionärin in Deutschland. Indem er einen historischen Abriss zum Thema Selbstvermarktung von Autoren lieferte, erfuhren wir, dass Größen wie Goethe, Schiller, Edgar Allan Poe usw. ihre ersten Werke bezuschussen mussten, damit sie gedruckt wurden. Tolstoi soll sogar Land, das seiner Frau gehörte, verkauft haben, um seinen „Krieg und Frieden“ zu finanzieren. Ein sehr aufbauender, gelungener Vortrag, und wenn ich meine Situation mit der von Schiller vergleiche, möchte ich eigentlich gar nicht tauschen.

Johannes Zum Winkel von xtme zeigte uns, wie wichtig es ist, eine Preisaktion vorher genau zu planen und sie frühzeitig bei passenden Werbeplattformen zu melden. Er machte auch noch einmal deutlich, dass es insbesondere darauf ankommt, durch eine Werbeaktion die Sichtbarkeit des Buches im Shop zu erhöhen. Man solle nicht davon ausgehen, dass das investierte Geld sofort durch Buchverkäufe wieder ausgeglichen wird. Aber die höhere Sichtbarkeit generiert wieder mehr Verkäufe, sodass über eine längere Dauer ein höherer Verkaufsrang erreicht werden kann. Wie gut sich das Buch dann nach der Preis- und Werbeaktion verkauft, hängt letztendlich von der Qualität des Inhalts ab. Okay, und ein bisschen Glück gehört auch noch dazu.

Insgesamt gab es an diesem Tag viele Tipps zum Marketing und zum Erstürmen der Ranglisten. 
Festzuhalten bleibt, dass wir Autoren nicht darauf hoffen sollten, den einen Bestseller zu schreiben. Denn wir sollen mehrere schreiben. Nicht Bestseller, aber Bücher in den passenden Genres (dazu schaut man mal ab und zu in die Kindle-Charts, was denn so angesagt ist (okay, okay, ich gebe zu, da liege ich mit meinen Kinderbüchern natürlich vollends daneben) und dann schreibt man und zwar bitte schön: schnell (eigentlich noch schneller als schnell), denn alle drei bis sechs Monate erwarten die Leser einen neuen Roman. 
Und wenn man dann mit seinen Büchern in der Midlist verweilt (das ist ungefähr von Rang 500 – 1.500), dann kann man auch schon mal ganz gut davon leben (aber nicht zurücklehnen und ausruhen – die Leser wollen gefüttert werden, sonst suchen sie sich woanders ihren Stoff).

Und wenn nun so viel so schnell zu Papier bzw. in den PC gebracht werden muss, dann ist es natürlich hervorragend, wenn man Buchreihen schreibt. Schließlich hat man dann seine Stammbesetzung an Charakteren bereits mit dem ersten Band kreiert und spart sich eine Menge Arbeit. 
Den Tipp erhielten wir in einem Vortrag von Bela Bolten und so hat er es auch mit seinen Berg und Thal-Krimis gemacht.

Matthias Wenzel und Felix Beilharz betonten nochmals die wirtschaftliche Sicht, die man als Autor für sein Buch aufbringen sollte. Felix Beilharz referierte zudem darüber, wie man sich einen Newsletterkundenstamm aufbauen kann.

Nach drei Vorträgen am Vormittag à 20 Minuten und vier Vorträgen am Nachmittag und Pausen mit leckeren Snacks, ging es jeweils in die einstündigen Workshops. Jeder konnte aus acht Workshops zwei auswählen.

Ich entschied mich für „Mit SEO und Metadaten zum Erfolg!“ von Neobooks (wer will das nicht;)) und „PR- und Marketing für mein Buch“ von BoD.

Okay, so viel Neues war nun nicht für mich dabei, aber für Newcomer war es bestimmt interessant zu erfahren, wie wichtig Keywords und Metadaten für das Ranking in den Suchmaschinenlisten ist. Darum ist es auch so wichtig, sich zu fragen, wie die eigene Zielgruppe aussieht. Wonach sucht mein zukünftiger Leser im Netz? Welche Keywords gibt er ein? 

Im zweiten Workshop von BoD ging es noch einmal um Marketingaktionen und wie BoD dem Autoren dabei helfen kann. So können Autoren zum Beispiel auf Wunsch ein Werbepaket für 69 Euro kaufen, bei dem BoD sich dann mit fünf vom Autor gewählten Buchhandlungen in Kontakt setzt und ihnen Belegexemplare des Buches zuschickt und nach Wunsch auch für Lesungen anfragt. Ein interessanter Aspekt, wie ich finde, denn ich persönlich muss sagen, dass ich das nicht gerne selbst erledige: durch Buchhandlungen pilgern und mein Buch anpreisen. Wenn man dafür jemanden hat, der den ersten Kontakt knüpft, ist das schon nicht schlecht.

Insgesamt hatten die Workshops allerdings nicht einen wirklichen Workshop-Charakter in dem Sinne, dass wir Teilnehmer etwas erarbeitet haben, sondern sie glichen schon einer Präsentation, bei der wir Fragen stellen durften - ähnlich wie die Vorträge, nur halt mit geringerer Teilnehmerzahl, da sich die Teilnehmer ja auf jeweils vier Workshops verteilen durften. 

Schließlich gab es noch eine Verlosung. Zwei Teilnehmer konnten sich über einen Kindle-Zuwachs freuen. 
Und last but not least war eine Podiumsdiskussion mit Kirsten Wendt, Poppy J.Anderson, Matthias Matting und Elke Bergsma angesagt. Ich muss gestehen, wir waren erst ein etwas lahmer Haufen. Glücklicherweise wurden dann doch recht schnell immer mehr Leute wieder munter und stellten ihre Fragen, was sicherlich auch den vier Autoren auf dem Podium zu verdanken war, die uns durch ihre unterhaltsamen Antworten wieder aus unserer Schlaflähmung rissen. 
Mein Dank gilt euch und natürlich allen hier erwähnten und unerwähnten Rednern, Akteuren, Veranstaltern und Ausrichtern. Einfach allen, die es geschafft haben, dieses Event auf die Beine zu stellen. Der Self-Publishing-Day ist eine Veranstaltung, die ich jedem Self-Publisher empfehlen kann, insbesondere auch den Newcomern!

DANKE SCHÖN für dieses Event! Und jetzt muss ich los – schreiben, denn ich kenne nun die Vorgabe: 3 Monate (oder doch lieber sechs?)

Viele Grüße
Pebby Art