Montag, 20. März 2017

Werbung für eBooks

In meinem letzten Post habe ich über das Werben für eBooks bei xtme geschrieben. Ich hatte dort eine Buchvorstellung für meinen historischen Zeitreiseroman "Die Prophezeiung. Das Inferno von Little Germany, New York" gebucht.



Nun möchte ich kurz das Ergebnis der Aktion präsentieren:
Insgesamt hat sich bezüglich des Verkaufsranges bei amazon nicht viel getan. Sowohl vor der Aktion als auch nach deren Ende liegt das Buch meist zwischen Rang dreitausend und zehntausend.
In der Woche jedoch, in der es beworben wurde, kletterte es bis auf Rang eintausend. Das bedeutet an Verkaufen: 53 eBooks in einer Woche. Das holt die Kosten für die Buchwerbung nicht herein, andererseits würden die eBooks ohne Werbemaßnahmen wahrscheinlich sehr viel weiter unten - und somit noch weiter außerhalb der Sichtbarkeit für die Kunden - liegen.

Und so habe ich bereits die nächste Maßnahme gebucht. Diesmal wird "Die Prophezeiung" von Montag bis Mittwoch auf www.ebook-rabatte.de beworben. Diese Werbemaßnahme kann recht kurzfristig gebucht werden. Sie ist sehr benutzerfreundlich einfach und schnell durchzuführen. Man klickt auf den Button "Hier (2,50€ / Tag)" unter dem grünen Hinweisschild "Werbung schalten" auf der rechten Seite. Darunter werden noch weitere mögliche Werbemaßnahmen bzw. Plattformen für Werbung aufgezählt, auf die es sich ebenfalls lohnen kann, einen Blick zu werfen.
Nun landet man auf der Seite eBook-vermarkten.de und gibt die benötigten Daten ein (die ASIN des Buches und die gewünschte Zeitdauer). Wer möchte, kann für einen Aufpreis von 10,00 € eine Push-Nachricht an App-Nutzer mitbuchen.
Als nächstes geht's zur Kasse und nach dem Bezahlvorgang ist alles erledigt und der Autor kann sich entspannt zurücklehnen und sein Verkaufskonto beobachten. Vielleicht steigt die rote Linie der verkauften eBooks nach oben.

Ich wünsche viel Spaß beim Beobachten und viel Erfolg!

Liebe Grüße
Jamie Craft



Donnerstag, 9. März 2017

Günstige eBooks: Werben auf xtme

Wie bereits in meinem Post über das #indielesefestival von Amazon mitgeteilt, möchte ich euch hier über weitere Möglichkeiten der Werbung für eure eBooks informieren.

Letztes Wochenende hatte ich eine kleine Werbemaßnahme auf der von Johannes Zum Winkel betriebenen Plattform xtme und ab heute läuft dort eine Buchvorstellung plus Werbung im Newsletter für eine Woche.

Zunächst zur Werbung vom letzten Wochenende: Diese beinhaltete eine Erwähnung meines Buches im Newsletter von xtme. Ich hatte das Buch "Lillies Reise gegen die Zeit" hierfür von 2,99 € auf 0,99 € heruntergesetzt.


Nach der Herausgabe des Newsletters (erfolgt abends) stiegen die Verkaufszahlen auf 14 verkaufte eBooks, während sie bei mir ansonsten meist bei ein bis zwei Verkäufen pro Tag liegen. Am darauffolgenden Tag konnte ich noch 8 Bücher von "Lillies Reise" verkaufen und als ich den Preis wieder hochgesetzt hatte, noch drei (btw: auch die anderen Bücher, die ich im Verkauf habe, profitierten davon).
Dieser Schub von vierzehn Büchern reichte zwar nicht aus, um das Buch längerfristig auf einer höheren Position bei Amazon zu verankern, dennoch hat es in der Zeit im Amazon-Ranking einen guten Sprung nach vorne gemacht. Der Verkaufsrang lag während dieser Phase im Bereich von ein- bis zweitausend.
Es war nicht das erste Mal, dass ich Werbung auf xtme gebucht habe und meiner Erfahrung nach führt eine Erwähnung im Newsletter von xtme zu vermehrten Verkaufszahlen. Anders als z. B. bei Facebook landet die Werbung hier bei der passenden Zieladresse: den Lesern und Schnäppchenjägern von eBooks.

Um diese Erwähnung im Newsletter auf xtme zu buchen (bzw. zu erfragen) klickt man in der Rubrik FAQ auf www.xtme.de auf den Button "xtme-Deal-Meldung: Werbung für Ihr Buch". Wenn ihr die Seite herunterscrollt, seht ihr ein Formular, in das ihr euer Buch eintragen könnt.
Dazu legt ihr einen Wunschtermin fest, an dem das Buch in den Newsletter von xtme aufgenommen werden soll. Nach dem Absenden des Formulars wird sich Johannes zum Winkel mit euch per Mail in Verbindung setzen. Diese Aktion kostet nichts, allerdings beansprucht der Betreiber für sich das Recht, einen Buchtipp auch mal ohne Angabe von Gründen nicht in seinem Newsletter unterzubringen, was sein gutes Recht ist. Man gibt über dieses Formular lediglich einen Tipp ab. Eine Meldung über dieses Formular ist keine Garantie, dass das Buch tatsächlich im Newsletter erscheint.

Garantierte Werbung auf xtme kann z. B. als Bannerwerbung gebucht werden. Hier gibt es unterschiedliche Preise, die alle auf der Seite "Banner-Buchung auf xtme" (wieder unter der Rubrik FAQ) stehen. Auch das habe ich bereits hin und wieder gebucht.

Für heute habe ich nun auf xtme eine Buchvorstellung gebucht plus sieben Tage Newsletter-Werbung für mein Buch "Die Prophezeiung. Das Inferno von Little Germany, New York". Das Buch biete ich in dieser Zeit zum Preis von 0,99 € an. Ich werde demnächst darüber berichten, inwiefern sich die Verkaufszahlen ab diesem Zeitpunkt verändert haben. Meine bisherigen Erfahrungen zeigen mir auf jeden Fall, dass es für den Verkauf förderlich ist, wenn man über xtme Werbung betreibt.



Vielleicht ist das ja auch was für euer Buch?
Habt noch eine schöne Woche.

Liebe Grüße
Jamie Craft




Freitag, 17. Februar 2017

Das #indielesefestival von Amazon - die dritte Woche



Das #indielesefestival von Amazon geht in die dritte Woche. Für die meisten Self-Publisher, die sich zu Beginn gefreut haben, dass Amazon ihr Buch oder ihre Bücher eine Woche lang bewerben möchte, dürfte das Festival wohl eher ernüchternd und eine Enttäuschung sein.

Denn wenn eintausend Bücher beworben werden, dann haben höchstens die eBooks eine Chance, gesehen zu werden, die vorne auf der ersten Seite von Amazons Werbeplattform unter "Empfehlungen" nochmals extra angepriesen werden. Die Werke jedoch, die auf den hinteren Seiten stehen (die Werbeplattform geht bis S. 63), dürften kaum Chancen haben, vom Leser entdeckt zu werden.

In meinen bisherigen zwei Posts zum Indie-Lesefestival habe ich bereits die Anzahl meiner während der Aktion verkauften Bücher ("Lillies Reise gegen die Zeit" und "Klausmüller - Ein Esel auf Verbrecherjagd") preisgegeben.

Nun möchte ich auch kurz berichten, wie sich die Werbeaktion letzte Woche auf die zu einem günstigeren Preis angebotenen eBooks "Die Prophezeiung - Das Inferno von Little Germany, New York" und "Lieber Gott, wo steckst denn du?" ausgewirkt hat.

Wie fast zu erwarten war, hatte die Aktion insbesondere auf das Kinderbuch "Lieber Gott, wo steckst denn du?" kaum Auswirkungen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich selbst die Werbetrommel nicht intensiv gerührt habe. Ich habe lediglich eine Meldung auf Facebook gepostet und die Aktion hier auf meiner Website angekündigt.

"Lieber Gott, wo steckst denn du?" hat sich in der Woche, in der das eBook für 89 Cent angeboten wurde, ein einziges Mal verkauft, was keine Steigerung bedeutet, da das dem durchschnittlichen Verkauf des eBooks pro Woche entspricht. Das bedeutet, egal, ob es für 2,99 € angeboten wird oder auf der Amazon-Werbeplattform in den hinteren Rängen für 89 Cent, einmal pro Woche findet es einen Käufer. Der Verkaufsrang hat sich im Vergleich zum Beginn der Aktion leicht verbessert: Von #134.048 auf #108.377.

Wie ist es nun mit "Die Prophezeiung - Das Inferno von Little Germany, New York" gelaufen. Da es sich hierbei um ein eBook für Erwachsene handelt, verkauft es sich generell besser als die Kinderbücher. Kinderbücher als eBooks haben es sehr schwer auf dem Markt.
"Die Prophezeiung" hat sich in der Aktionswoche elf Mal verkauft. Der Rang ist von 31.345 auf 10.095 geklettert, was eine Steigerung sowohl der Verkaufszahlen, als auch des Ranges bedeutet. Allerdings weiß ich nicht, wie die Käufer an das Buch gekommen sind. Vielleicht wurde es durch die vorherige Aktion zu "Lillies Reise gegen die Zeit" angekurbelt, denn die beiden Bücher bilden eine Reihe rund um das historische Ereignis der Schiffskatastrophe auf dem East River in New York.
Vielleicht haben tatsächlich einige Leser die Amazon-Werbeseite weit genug durchforstet, um auf das Buch zu stoßen?
Es kann aber auch sein, dass die kleine eintägige Werbeanzeige auf Facebook, die ich für das Buch gestartet hatte, Wirkung gezeigt hat (allerdings war die Werbung über Facebook am 11. Februar, die meisten Buchverkäufe aber am 09.Februar).
Da es für uns Autoren wichtig zu erfahren ist, wodurch der Leser auf das Buch aufmerksam wurde, möchte ich an dieser Stelle noch kurz auf die kleine Leserbefragungsaktion von Matthias Matting auf der Plattform "Die Self-Publisher-Bibel" hinweisen.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn ihr uns Autoren helfen möchtet, die Bücher an der passenden Stelle zu präsentieren, dann wäre es sehr schön, wenn ihr euch diesen acht Fragen kurz widmen würdet. Das würde uns helfen, euch zukünftig die Bücher dort zu präsentieren, wo ihr sie entdeckt.

Egal ob erfolgreich oder nicht, diese Woche sind nochmals drei Bücher von mir zum günstigen Lesefestivals-Preis von nur 89 Cent zu bekommen.

Es sind die Kinderbücher aus der Esel-Klausmüller-Reihe:
"Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd" (Band 1) und "Klausmüller - Ein Esel als Gespenst" (Band 3).






Außerdem mit dabei ist die Trennungsgeschichte rund um Emma und das Stoffpferd Floh: "Auf und weg", ein Kinderbuch ab sechs Jahren.

Um einen weiteren Werbekanal zu testen, wird "Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd" diese Woche zusätzlich auf der Werbeplattform "eBook-Rabatte" beworben.

Ich werde euch dann nächste Woche über die Wirkung informieren.


Liebe Grüße
Pebby Art

P.S. Leser/innen dürfen mir gerne mitteilen, wo sie meine Bücher entdeckt haben. Und Autoren dürfen auch gerne einen Kommentar dazu verfassen, wie die Indie-Lesefestival-Aktion bei ihnen verlaufen ist.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Das #indielesefestival von Amazon - die zweite Woche

Moin zusammen,


diesen Februar feiert Amazon zusammen mit den Selfpublishern das #indielesefestival. Amazon hebt dabei die IndieAutoren hervor, indem das Unternehmen ausgewählte Werke auf  Extra-Werbeseiten darstellt. Um den Lesern auch einen Anreiz zu geben, sich dort wirklich umzuschauen, werden die Werke der Autoren um bis zu 70% reduziert (Amazon hat im Vorfeld bei den Autoren angefragt, ob diese teilnehmen möchten und natürlich auch die Bedingungen genannt).

Nun, Werbung durch den Riesenkonzern Amazon, das ist nicht das Schlechteste und dementsprechend waren bereits in der ersten Woche mehr als eintausend eBooks dabei (jeweils eine Woche lang gibt es dieselben Werke, danach werden die nächsten eBooks vorgestellt). Das relativiert natürlich den Werbeeffekt für jeden einzelnen Autor (aber was soll man machen? Wir sind nunmal so einige). Meine Vermutung diesbezüglich aus dem letzten Post hat sich nach einer Woche #indielesefestival mit der Teilnahme meiner beiden Bücher "Klausmüller - Ein Esel auf Verbrecherjagd" und "Lillies Reise gegen die Zeit (Die Prophezeiung II)" bestätigt: Wir befinden uns weiterhin im sogenannten Longtail von Amazons Rankingliste.

Hier meine persönliche Auswertung bzgl. dieser beiden Bücher:


Insgesamt wurde "Lillies Reise gegen die Zeit" (geschrieben unter meinem Pseudonym 'Jamie Craft') in der einen Woche (01.02.-08.02.) 21 mal verkauft. Wenn ich das mit den Verkaufszahlen der Woche vor dem #indielesefestival vergleiche, so hat sich das Buch während der Aktionszeit etwas mehr als doppelt so oft verkauft (Woche: 25.01.-01.02.: 9 Verkäufe), allerdings war der Preis ja um 70% gesunken (von 2,99 € auf 0,89 €), von dem der Autor diesmal immerhin bei beiden Preiskategorien 70% erhält.




"Klausmüller - Ein Esel auf Verbrecherjagd", der zweite Band um den lebendig gewordenen Stoffesel Klausmüller, hat sich leider in der einen Woche nur ein einziges Mal verkaufen können. Wenn man die Vorwoche jedoch als Referenz benutzt, so hat er sich um hundert Prozent gesteigert, denn in der Woche davor waren keine Verkäufe bei ihm verzeichnet. Das schöne war, dass er anscheinend auch die anderen Klausmüller-Bände mit nach vorne gezogen hat, denn die wurden sofort mitgekauft (lieben Dank an den Käufer, ich hoffe, sie haben gefallen).

Doch wie sieht es mit dem Ranking aus? Ob eine Werbemaßnahme erfolgreich ist oder nicht, zeigt sich am Ranking, denn jeder Selfpublisher träumt davon, vorne mitzuschwimmen.

"Lillies Reise gegen die Zeit" lag vor der Aktion bei  Rang 15.000 (ca.) und "Klausmüller - Ein Esel auf Verbrecherjagd" ruhte irgendwo im Hunderttausenderbereich (ca. 125.000). Nach dem einen Kauf von Klausmüller dem Zweiten schnellte dieser im Ranking gleich hoch auf 21.000. Doch die Freude ist dann nur kurz. Werden nicht sofort weitere eBooks verkauft, sinkt er sehr schnell wieder ab. Und so macht er es sich jetzt gerade auf Rang 113.721 bequem.

"Lillies Reise gegen die Zeit" liegt zurzeit auf Rang 10.148. Zwischendurch konnten wir uns mal in den Fünftausenderbereich vorarbeiten, doch das reicht noch nicht, um für die Käufer deutlich sichtbar zu sein. Oder das eBook war nicht ansprechend genug, um noch mehr Käufer zu animieren, auf den Verkaufsbutton zu klicken.

Eine kurzfristige Werbemaßnahme über Facebook (nur für einen Tag) für Klausmüller hat übrigens nichts gebracht. Laut meinen Erfahrungen trägt Werbung über Facebook nicht wirklich zum Verkauf der Bücher bei (aber da gibt es vielleicht ja auch andere Erfahrungen von Kollegen und Kolleginnen (die könnt ihr mir gerne mitteilen)).

Effektiver sind gezielte Werbemaßnahmen über Plattformen wie xtme oder eBook-Vermarkten oder bei buchdeals.de. Darüber werde ich in einem demnächst erscheinenden Post berichten.

Nichtsdestotrotz bin ich in diesen vier Wochen des #indielesefestivals von Amazon weiterhin mit meinen Büchern vertreten (ich hab ja nichts zu verlieren) und freue mich, dass sich ab heute mein eBook "Die Prophezeigung - Das Inferno von Little Germany, New York" (Jamie Craft) und mein Kinder-eBook "Lieber Gott, wo steckst denn du?" (mit so einigen schönen Zeichnungen von mir) für 89 Cent ins Marktgetümmel schmeißen.




Und wie ihr sie auf euer Handy laden könnt (für den Fall, dass ihr kein Kindle habt), das habe ich in diesem Post beschrieben.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Restwoche und ihr könnt mir gerne schreiben oder hier einen Kommentar hinterlassen. Vielleicht sind eure Erfahrungen mit dem #indielesefestival ja ganz anders.

Auf eine weiterhin schreibfreudige Zeit!

Liebe Grüße
Pebby


Mittwoch, 1. Februar 2017

Das #indielesefestival von Amazon - ausgewählte eBooks mit bis zu 70% Rabatt


Was ist das #indielesefestival von Amazon?

Amazon feiert im Februar einen ganzen Monat lang das Selfpublishing. Hierzu hat das Unternehmen das #indielesefestival gestartet.

Jeweils eine Woche lang werden ausgewählte eBooks von IndieAutoren auf einen günstigen Preis gesetzt und von Amazon beworben.
Die teilnehmenden Autoren und eBooks der ersten Woche (vom 01.02.2017 - 08.02.2017) findet ihr auf den Lesefestivalseiten.
In der zweiten Woche werden dann andere Bücher ausgesucht und beworben. Wer dabei sein darf, das bestimmt Amazon (nachdem der Autor zuvor einer möglichen Teilnahme zugestimmt hat, die an bestimmte Bedingungen gebunden ist, wie z. B. die Erlaubnis, den Preis auf bis zu 89 Cent herunterzusetzen, die Teilnahme am KDP-Programm etc.)

Ich freue mich, dass Amazon auch zwei meiner Werke auserkoren hat, denn Werbung durch Amazon kann sich als effektiv erweisen (allerdings dürfte sich das ein wenig relativieren, da die Anzahl der beworbenen Bücher 67 Seiten - über tausend eBooks - umfasst).

Dennoch freue ich mich, mitteilen zu dürfen, dass mein eBook "Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd" im Zeitraum vom 01.02.-08.02.2017 für nur 89 Cent zu bekommen ist.



Außerdem auserwählt und zum Angebotspreis von nur 89 Cent gibt es "Lillies Reise gegen die Zeit", ein Buch, das ich unter meinem Pseudonym Jamie Craft geschrieben habe.



Also, Leseratten, ran ans Kindle und loslesen. Und wer kein Kindle hat? In diesem Post habe ich beschrieben, wie ihr ohne Kindle ganz einfach mit der Kindle-Lese-App von Amazon die Bücher auf euer Handy laden könnt.

Viele liebe Grüße
Pebby Art

Donnerstag, 12. Januar 2017

Mit Amazons Kindle-App eBooks aufs Handy laden

Hallo zusammen,

um ein eBook bei Amazon zu kaufen, braucht ihr nicht zwingend ein Kindle-Tablet. Genauso gut könnt ihr euch die Kindle-App von Amazon auf euer Smartphone laden. Danach kann euer Lieblingsbuch problemlos aufs Handy wandern und ihr habt es bei jeder Gelegenheit griffbereit in der Jacken- oder Hosentasche.

Da ich ein Kindle besitze, habe ich die App bis vor Kurzem nicht auf dem Handy gehabt. Doch bei meinen Leserunden auf Lovelybooks bin ich  immer wieder auf Leser/innen gestoßen, die kein Kindle haben und mir erzählten, dass sie mit der App von Amazon nicht klarkämen. Darum habe ich diese jetzt für euch ausprobiert.

Zunächst habe ich mir übers Handy im Amazon-Shop ein eBook ausgesucht und auf den Kaufen-Button geklickt. Da erschien auch schon der Hinweis "Kindle-Lese-App für Android herunterladen". Genau das wollte ich machen, doch das hat dann leider nicht wirklich geklappt. Stattdessen öffnete folgende Seite.


Also habe ich im Google-Play-Store nach der App "Kindle für Android" gesucht und sie installiert.

Danach müssen noch ein paar Zugriffe akzeptiert werden und nach dem Download erscheint gleich der Button "Mit dem Lesen beginnen". 


Um dann auch das gewünschte Buch über die App lesen zu können, kommt als Nächstes die Aufforderung, sich über sein Amazon-Konto anzumelden oder - falls man noch kein Konto bei Amazon hat - ein Konto zu erstellen. 

Bei mir war es nun so, dass jetzt sämtliche Bücher, die ich auf meinem Kindle habe, nun auch auf dem Smartphone sind. Wer hingegen kein Kindle besitzt, wird zunächst wohl einen leeren Hintergrund auf der Seite vorfinden.Wenn ihr nun das Linien-Symbol links oben in der Ecke anklickt, erscheint folgende Liste: 



Geht nun auf "Shop", sucht euer Lieblingsbuch und klickt auf "Jetzt kaufen mit einem Klick".


Und schon habt ihr euer eBook jederzeit griffbereit in der Nähe und egal, ob im Wartezimmer beim Zahnarzt oder im Stau auf der A1, ihr habt immer einen treuen Begleiter, der euch die Zeit verschönert. 



Liebe Grüße
Pebby Art (Jamie Craft)



Sonntag, 8. Januar 2017

Ein Klausmüller-Schal und eine Gewinnerin

Er hat es gefunden! Sein zukünftiges Zuhause!
Der Klausmüller-Schal (hier noch kuschelig an seine Losfee Rose geschmiegt) macht sich auf die Reise, denn heute haben wir gelost, Rose und ich - oder eigentlich Rose.

Zunächst einmal möchte ich mich für die schönen Reime bedanken, die ihr auf meiner Facebook-Seite zu Klausmüller kreiert habt. Vielen lieben Dank! Es war ein Vergnügen, sie zu lesen.

Doch nun steigt die Spannung, Rose ist schon ganz hibbelig und schüttelt den Lostopf.








Tja, Rose ist halt magisch anziehend. Doch ich hab ihr die Zettel vom Leib gezupft und dann haben wir einen Zettel geöffnet ...

... and the winner is: Amelie Summ!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Amelie! Der Klausmüller-Schal wird sich bald zu dir auf die Reise machen. 

Habt alle noch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße,
Pebby Art