Samstag, 27. Dezember 2014

Buchverlosung auf Lovelybooks: Das Glücksschweinchen startet wieder durch!




Hello everybody!
Es ist wieder so weit: 
Glücksschweinchen Rose wackelt schon unruhig mit ihrem Hinterteil.
Die Verlosung von Auf und weg! bei Lovelybooks beginnt:



So, Rose, dann starte mal.


Nein! Rose! So doch nicht!


Da, das Gewinnerlos!




Herzlichen Glückwunsch, Bella02! Supi! Wir freuen uns:

video



Wir haben diese Prozedur dann noch 9 x wiederholt und hier ist das Ergebnis:
Gewonnen haben (juppi yeah yeah juppi juppi yeah!!):

Pixibuch - YEAH!
Leschen - JA!
AppelMitSauer - JAWOLL!
Mrs. Dalloway - JUCHHU!
Drei-Lockenköpfe - YES!
zitronienchen - JUPPI! JUPPI!
onion73 - YES!
Buchgespenst - JA!
Arya74 - JUPPI, JUPPI, YEAH!
  
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern! 
Bitte meldet euch per PN über Lovelybooks bei mir und teilt mir eure Anschriften mit. Dann werden sich Emma und Floh so schnell wie möglich auf den Weg zu euch machen.

Und wenn ihr euch jetzt nicht unter den Gewinnern entdeckt habt, dann seid nicht traurig - denn, tatatata: 
Ihr dürft das Buch dennoch lesen: Als eBook nämlich. 
Rose und ich haben beschlossen, dass es keine Verlierer geben soll. 
Wenn ihr also Interesse an „Auf und weg!“ als eBook habt, so teilt mir eure Mailadresse mit und gebt kurz an, ob ihr eine Mobi- oder eine Epub-Datei wünscht.

Rose und ich wünschen euch allen noch einen schönen Jahresausklang und alles Gute für das Jahr 2015!
Liebe Grüße

Pebby Art

Dienstag, 16. Dezember 2014

Das Klausmüller-Leserätsel: Glücksschweinchen Rose zieht einen Gewinner!

Es ist soweit.
Glücksschweinchen Rose hat wieder ihre rosa Schnauze tief in den Topf gesteckt.

 

Dann hat sie sich hin und her bewegt, hat den Topf umrundet, während ich ein wenig in Sorge war, dass sie aus den Glückslosen ein Zellulose-Mahl zubereitet und ich die Lose in ihrem Magen wiederfinden werde.




Doch dann endlich ist es soweit: Sie hält ein Los im Maul ...


… bis sie es ausspuckt …







 … und es beim Gewinn landet …


Und so sagen wir: Herzlichen Glückwunsch, Lesesumm!
Wir haben das Päckchen schon fast gepackt ...


... hey Rose! Was soll das?


Das Problem ist, dass Rose einen gewissen Abschiedsschmerz verspürt, der sich so weit ausdehnen kann, dass sie die Dinge einfach entführt. 


Aber ich habe mir den Gewinn wieder geangelt. Und jetzt machen wir uns auf den Weg zur Post.



Doch natürlich ist das jetzt noch nicht zu Ende mit dem Gewinnen beim Leserätsel vom Klausmüller-Buch. Was es als Nächstes zu gewinnen gibt? 
Schaut einfach nach in der Rubrik „Leserätsel“ – oder betrachtet einfach das folgende Foto:

Ist er nicht süß?

Wer jetzt noch nicht mitmachen möchte, dem können wir auch nicht helfen.
Und bis es soweit ist, dass der nächste Gewinner ermittelt wird, passt Rose schon mal auf die Tasse auf.



Und natürlich könnt ihr weiterhin die Klausmüller-Weihnachtsgeschichte gratis bei Amazon herunterladen und euch so die vorweihnachtliche Stimmung eselig versüßen.


Liebe Grüße
Pebby Art

Donnerstag, 11. Dezember 2014

TIPP: Autoren und Rezensenten treffen sich auf #Rezi-Suche

Seit Kurzem gibt es die Plattform Rezi-Suche, bei der sowohl Buchblogger als auch Autoren sich in übersichtlichen Kategorien eintragen und sich gegenseitig finden können. 
Erfahren habe ich von der Plattform über den Newsletter der Selfpublisher-Bibel von Matthias Matting – ein Newsletter mit vielen wertvollen Tipps und Infos für Autoren, den ich nicht mehr missen möchte! Im Beitrag vom 09.12.2014 wird in der Selfpublisher-Bibel die Plattform Rezi-Suche vorgestellt.

Ich habe mich mit "Auf und weg!", "Lieber Gott, wo steckst denn du?" und "Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd" eingetragen und am selben Tag noch eine Anfrage von einer Bloggerin erhalten. 
Zusätzlich habe ich dort die Kategorie „Rezensions-Blog“ durchforstet. Hier tragen sich die Blogger ein und benennen die Genres, in denen sie Bücher rezensieren. Auch erfährt man, ob sie eBooks und/oder Print-Bücher annehmen. 
Ich habe mich dort vor zwei Tagen eingetragen und bisher neun Anfragen an dort gelistete Blogs geschickt, von denen mir fünf bereits eine positive Antwort geschickt haben, drei haben abgesagt, was sonst leider auch nicht selbstverständlich ist, denn oftmals bekommt man gar keine Antwort auf seine Anfrage. Somit bin ich bisher sehr zufrieden mit dem Antwortverhalten über Rezi-Suche. Auffällig ist natürlich schon ein typischer Autorenüberschuss. Bisher gibt es vier Seiten, in denen Blogger gelistet sind und neun Seiten bei den Büchern. Das spiegelt das Verhältnis der Anzahl von Blogger und Autor wider. Autoren schreiben sich die Finger wund bei der Suche nach Rezensenten und bei den Buchbloggern wächst der Bücherturm in schwindelerregende Höhen. 



Weitere Möglichkeiten, an Rezensionen zu gelangen, habe ich bereits in meinem Blogpost vom 18.08.2014 beschrieben. Mit dabei war das Aufsuchen (z. B. über Twitter) und Anschreiben von Blogs (natürlich solche, die zum Genre passen). Optimal für das Auffinden der passenden Blogs ist auch das eBook von Sebastian Brück „WER REZENSIERT MEIN EBOOK? Blog-Wegweiser für Indie-Autoren (und ihre Leser)".

Des Weiteren habe ich bereits über Leserunden berichtet (Leserunde zu "Auf und weg!" / zu "Lieber Gott, wo stckst denn du?"), die ich bei Lovelybooks gestartet habe. 
Als Selfpublisher darf man sich dort zwar nicht „Autor“ nennen, doch gibt es die Möglichkeit, sich als Leser anzumelden und Leserunden oder Buchverlosungen mit den eigenen Büchern zu starten. 
Nach und nach kann man dort Leser für seine Bücher gewinnen (also, nicht verzagen, wenn bei den ersten Leserunden der Bewerbungsbriefkasten noch nicht explodiert). Habt ihr erst mal ein paar Leser dort begeistert, dann ladet sie wieder ein, wenn eine neue Leserunde mit einem neuen Buch von euch startet. So kann die kleine Gemeinschaft immer weiter wachsen. 
Außerdem solltet ihr euch für eingegangene Bewerbungen mit einem kurzen Kommentar bedanken. Das ist nicht nur höflich, es dient auch dazu, dass die Leserunde von anderen LovelyBooks-Lesern bemerkt wird. Denn so gelangt die Ankündigung der Leserunde immer wieder vorne auf die erste Seite von LovelyBooks.
Wie viele Bewertungen ich mir auf diese Weise innerhalb eineinhalb Jahren erarbeitet habe, könnt ihr auf meiner Amazon-Seite sehen und auf LovelyBooks.
Ich wünsche euch viel Erfolg beim Rezi-Sammeln und teilt mir gerne eure Erfahrungen mit.
Liebe Grüße

Sonntag, 30. November 2014

Eine kleine Weihnachtsgeschichte: Ein Esel mit Herz für Kekse und Jesus

Nun ist es soweit: Der kleine Esel Klausmüller hat seinen großen Auftritt in der Weihnachts-Textwerkstatt von Annette Paul. Stolz eröffnet er dort die Runde der Weihnachtsgeschichten. Jeden Tag könnt ihr dort nun bis Weihnachten eine neue Geschichte genießen.
Und wenn ihr Geschichten auch auf dem Reader mögt, dann schleicht sich Klausmüller auch gerne einfach zu euch und richtet sich eine kleine, gemütliche Ecke auf eurem Lesegerät ein. Und weil bald Weihnachten ist, schenkt er euch seine kleine Geschichte, indem er ohne Unterbringungskosten auf euren Reader hüpft. Erhältlich ist er bereits über Noisetrade und auch bei Amazon.
Auf meinem Kindle ist er schon und hat auch bereits interessierte Leser um sich gescharrt:

Glücksschweinchen Rose ist natürlich auch dabei:)

Und weil man zu Weihnachten gerne schenkt, schicke ich euch auch noch die Kurzgeschichte in papierener Form zu. Einfach so - ohne Kosten für euch. Die ersten zehn Weihnachtsgeschichten-Liebhaber oder auch einfach Klausmüller-Fans erhalten ihn per Post. Die kleine Geschichte sieht dann so aus:  


Lasst mir einfach über das Kontaktformular oben rechts eine Mail mit eurer Adresse zukommen und wenn ihr schnell genug seid, dann wird sich Klausmüller sofort auf den Weg zu euch machen. Er eignet sich auch genial als kleine Geschenkbeigabe und freut sich über jeden großen und kleinen Leser.
Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit
liebe Grüße

Pebby Art

Montag, 24. November 2014

Autorenlesung in der Grundschule. Heute in Twitter-Kurzfassung. Der Esel hat’s eilig.

Esel Klausmüllers Schreibausdauer lässt heute zu wünschen übrig. Daher hier jetzt die Kurz-Bild-Nachrichten zu unserer Lesung in Renkenberge.

Unser Auftritt in den Klassen drei und vier: 1:0 für die Pause



Okay, die Kids hatten also erst einmal Pause. Klausmüller und ich warteten bei Tee und Keksen.



Dann gab es Text und wir zeigten die Bilder am Smartboard




Dann: Der Applaus!
 
Zuviel – für empfindliche Eselohren.

Es gab auch noch Flyer und Lesezeichen zu verteilen




Und dann passierte es: Eins der Mädels bat um ein Autogramm – mein erstes Autogramm!


Dann hatte ein weiteres Mädchen einen Wunsch:


Dann ein Junge und ein Mädchen:

Und dann:

Und dann sind wir einfach glücklich nach Hause gefahren. 
Und Klausmüller - der liebt euch jetzt alle.

Und jetzt warten wir auf die Adventszeit. Klausmüller gibt dann noch einmal alles und liefert eine Weihnachts-Kurzgeschichte.

Und in der Adventszeit werden wir ganz viele Kekse backen. Die ersten sind schon fertig.



Und jeden Tag im Dezember setzen meine Jüngste und ich uns nachmittags zusammen bei Kerzenschein hin und lesen etwas. Das machen wir schon seit einigen Jahren so und wir genießen das total. Ich habe meiner Kleinen schon einen Lese-Adventskalender besorgt und bin mindestens genauso gespannt auf die Geschichte wie sie.

Habt ihr auch Vorsätze für die Adventszeit? Teilt sie mir gerne mit.
Liebe Grüße

Pebby Art

Samstag, 8. November 2014

Wenn Autoren ein Whiteboard vorm Kopf haben ...


Vor kurzem war ich mal wieder in einer Grundschule – in einer Grundschule an zwei Orten. Ja, so etwas gibt’s bei uns im Emsland. Ich fuhr zunächst nach Wippingen, um der ersten und zweiten Klasse aus meinem Kinderbuch „Lieber Gott, wo steckst denn du?“ vorzulesen. 

Was man dort so alles lernt, möchte ich euch hier kurz mitteilen. Leider hatte ich meinen Fotoapparat vergessen, sodass ihr euch hier mit ein paar Zeichnungen zufriedengeben müsst.

Also, zunächst einmal bin ich nun endlich Experte in der Bedienung eines interaktiven Whiteboards (die Schiefertafel der heutigen Schulzeit), denn die Bilder meines Buches präsentierte ich über die große Tafel. Das klappte schon mal hervorragend. Mit Kids und Lehrpersonal war ich auch bestens zufrieden. Alle hörten zu ohne zu quengeln, taten ihrer Erheiterung durch Lachen an den passenden Stellen kund und bei der anschließenden Fragerunde erfuhr ich mindestens so viel über die Kids wie sie über mich. 
Ich weiß jetzt, dass bereits in der ersten und zweiten Klasse (auch bei uns auf dem Lande!) das digitale Zeitalter nicht nur in der Schule angekommen ist, nein, auch Zuhause haben die Stöpsel bereits ihr eigenes Handy oder Tablett und wenn nicht, dann hat man ältere Geschwister, die genötigt werden (vielleicht geschieht es auch freiwillig), ein wenig gemeinsame Zeit vor dem Tablett zu verbringen. 
Mein ganz persönlicher und völlig uneigennütziger Tipp an dieser Stelle lautet: Warum nur Spiele zusammen auf dem Tablett spielen, auch Bücher sind günstig zu haben und können das Leben bereichern. Ich hätte da gerade drei im Angebot …


Zurück zum Whiteboard. Ich also, stolz wie eine Prinzessin, die als Debütantin ihren ersten Ballauftritt bravourös hinter sich gebracht hat, wollte nach der erfolgreichen Lesung dem Whiteboard meinen Stick entziehen, denn der musste mich ja zur nächsten Schule begleiten, also zu den Klassen drei und vier. Doch an dieser riesigen Tafel hing Hamster Kalle immer noch wie ein Boxsack im Laufrad fest. Den wollte ich erst einmal zurücksetzen, bevor ich meinen Stick herauszog. Doch – was soll ich sagen – diese riesige Tafel raubte mir den Überblick, verbarrikadierte mein Gehirn mit Brettern und außer dass ich ein paar Mal mit meinem Zeigefinger auf „Datei“ tippte, passierte nicht viel. Und während ich da so stand, meinen Kalle anstarrte und überlegte, was nun zu tun sei, klopfte es an meiner rechten Schulter und ein Knirps deutete rechts oben in die Ecke und meinte: „Du, um das wegzukriegen, musst du einfach das X anklicken.“ Na, das nenne ich Hilfsbereitschaft! Überglücklich dankte ich meinem kleinen Retter und verleihe ihm hiermit den Hilfsbereitschaftsorden.

Und dann war ich schon fast zur Tür heraus und dachte, ich sei der wichtigsten Frage der Kiddys entkommen, doch im letzten Moment bevor ich den rettenden Türgriff in der Hand hatte, kam aus den mittlerweile aufgelösten Zuhörerreihen der Kids ein Junge auf mich zugestürmt. Und ich sah die Frage bereits auf seinen Lippen, bevor ich sie hörte: „Wie alt bist du eigentlich?“
Tja, das frage ich mich auch. Und wenn ihr hier stöbert und etwas rechnen könnt, findet ihr es heraus.

Und da man in meinem Alter nicht zu viel Text auf einmal schreiben sollte  - nein, quatsch, aber ich möchte auch noch an Klausmüller, dem Zweiten weiterarbeiten, denn es gibt einige Fans, die darauf warten und außerdem schreibe ich auch noch an einem Buch für Erwachsene und an einer Weihnachtsgeschichte mit Klausmüller – werde ich euch von meinem Besuch der Klassen drei und vier in Renkenberge ein anderes Mal erzählen. Aber bald, denn Klausmüller drängt schon, war es doch dort das erste Mal, dass ich ihn vorgelesen habe.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Weihnachtsgeschichte mit Charming Klausmülli: 

Bis dahin wünsche ich euch alles Gute und schließe mit der Frage, ob eure Kinder (oder ihr selbst) auch schon mal oder des Öfteren bei Autorenlesungen dabei waren. Falls ja, würde ich mich freuen, von euren Erfahrungen zu lesen. Waren sie begeistert? Haben sie noch lange davon erzählt? Oder war es gar nicht so etwas Besonderes?
Habt eine schöne Zeit! Liebe Grüße

Eure Pebby